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ten gelangweilt, sahen in dem Bischof nichts, als aber,mal« einen neuen Katechisirer, — weßwcgen eine derselben,(wir glauben es war die Schwester Buvnamici) ihm miteinem Ausdruck von Ungeduld antwortete
Einundvierzigste Note.
( 41 ) Dieß alles trug dazu bey, (sagt Ricci) daß ich stet- ander Aufrichtigkeit einer sogenannten Bekehrung und Ab-schwßnlng (der Schwestern Buonamici und Spighi) indie Hände des Erzbischofs, zweifelte.
Sie hatten so oft abgeschworen, daß sie dieß garkeine Ueberwindung mehr kosten mußte, so wie sie nureinigen Nutzen dabey sahen. Wir haben die einzelne»Umstände die bey ihrer Abschwörung zu Pralv statt sa»,den zu erzählen versprochen, und thun e« nun um so lic,der, als sie darzu dienen werden, die Verdorbenheit derMönche jener Jett mehr und mehr kennen zu lernen, undzu zeigen was an der Inquisition von Toskana war, wel,«her, nach dem Willen des Papste«, die beyden ange,schuldigten Nonnen übergeben werden sollten.
Die Schwester Marie Ancilla Guasti, Layeuschwestcrder verführten Nonne Spighi. drückt sich in ihrem Briefean Donna Maria Aurelia Buti, Nonne des Klosters St.Michael von PiStvja. und Tante obiger Spighi folgen,dermassen auS als der Domherr-Beichtvater hier an.
1) lü nc>> lo taremo vollere la nostra Alastoiia.
(Und wir werden Ihnen unsere Madonna zeigen.
2) Abbe Mengoni Note 3 über Ricci'S Brief an den Pabst,vom 3o. Mai, p. 7y und ff.
8r. Ataris Ancilla 6ussti, converos lloUs »oclott»