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Der Ritter Ludwig Gianni (Bruder des toSkanischenMinisters beym heiligen Stuhl) an den Bischof Ricci.Rom den 5l. August 1769 ').
„Die Franzosen fassen das Uebel an der Wurzel,und geben uns ein Beyspiel zur Nachahmung, weil sieihren Plan eben so rasch als gründlich ausführen. In«dem sie der Geistlichkeit ihre Reichthümer abnehmen,zwingen sie diese, etwas zu lernen um sich nur noch durchheilige Sitten von den andern Klaffen auszuzeichnen.Den Mönchen und Nonnen nimmt man ihre Ein«künfte, und giebt ihnen dagegen Pensionen; diese Maß«regel verspricht uns ihre schnelle Vertilgung. Rom Mganz still dazu: und wird es immer seyn, so wie essieht, daß man kühne Entschlüsse faßt, und bcwcißt, daßman sie mit Festigkeit ausführen werde. Möchten andereSouveräne diese heilsame Reform nachahmen!"
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Derselbe an denselben; Rom lü. August?).
Er glaubt, sagt er, mit allen Klugen und Gutge« ,
t) /L/ck. sono 178y, p»rt. 2, no. ZZ.
IRrsnoo»! vsnno stls rsäiee äells pisgs, « ne äsung ^uns ekltcsce e speäits yrovs xer imitsrßli; le ricetiorretv!ts st elero !v prepsrsno slls äoltrins e s!1a ssntitaäe! eortumo; trsti e mvnsclio von ä'slteonäe prov--viztl cke ä'nns somxlive xensione, n'assicura Is äes-tru^ione- Roms tsee e tscerä 8empre contro i sstti i^lin iisototi o vlsmvrosi,' ntinsm die sttri sovrsai ksccisno 1'istessa sslutsre oxvrsrione!
2) Ibi-t. no. -5-
.... Dn vero s eostsniv dons in eonseguen^s äoltomyoraneo sconvolgimenlo, eivv llistruNo I'iogiubtogoverno keuäsle, e rivonäicsts la liberta slia eliiessä> Rrsnevs, toi tallo gis äs! üorentino xsxs e äs Rrsn^ceseo I. ^