325
. /
die Lage Frankreichs, die gewöhnliche ist die, daß sichsieben Monarchen verbunden haben, gegen Frankreich zuziehe». Man stützt diese Nachricht auf Beweggründe,wornach mau glauben müßte, daß der Kayser ein, ganzanderer Mensch scye, als er wirklich ist. Wie dem auchsey, der römische Hof glaubt alles, was ihm den Siegseiner Kanzley verspricht, oder ihm wenigstens in derFerne einige Hoffnung zur Rache zeigt."
Derselbe an Denselben. Rom am ly. Juli
„Alles spricht hier nur von Frankreich, diese Angele,genheit treibt sie auf eine furchtbare Weise umher; aberimmer ist cS doch nur die Sorge um den Verlust, oderden wiederkehrenden Nutzen der päpstlichen Kanzley. WennSie die Plane mit anhören könnten, welche Leute, diesonst im Rufe eines gesunden Menschenverstandes stun-den, machen, so würden Sie gar nicht mehr wisset, wasSie von ihnen denken sollten."
Derselbe an Denselben. Rom, am 12. Oktober.
Er kündigt ihm hierin» die Ankunft eines außeror-dentlichen KouricrS an Herrn Bernhard, französischer Ge-schäftsträger seit der Abdankung des Kardinals BcrniS,an. Die Depeschen enthielten die Nachricht von der frei-willigen Annahme der Konstitution von Seiten des Kö«nigS, den Befehl an den Geschäftsträger, das Gcsandt-schastsrvappen hcrabnehmcn zu lassen, als einfacher gehet«
>) /ül'k/. N0. I2y.
<^u-> non si pgrlg clie «lülla krsnclii. I/affsro scoNLteri'ibilinonte, semprc nol unics visls äells por<til,i o
tlel rüci/110 llells ästeris. 80' Ivi scnlisse i progvtliclie sann» tino lo pensonv clio scroccsuo il uumo äiseusate, no restorebbo storclito.
/