Anhänglichkeit an die Religion und an seine Person anden Tag legen will. (Obgleich derselbe Basseville ermordet,und allen Franzvßen ein ähnliches Schicksal gedroht hatte.)
, Derselbe an Ebendenselben; Rom, am 18. Januar1793 .
Er erzählt ihm alles umständlich, was in Rom vor,gefallen ist, und sängt bey der Ankunft des Marineoffi-ziers Flott in Rom an, der gekommen war um die Un-terhandlungen des Sekretärs Basseville und des französi-schen Konsuls Digne, welche das neue Wappen der fran.zöstschen Republique statt der Lilien, die man vor cinigerZeit weggethan hatte, aufhängen wollten, zu unterstützen.Als Beweis daß der Pöpel nur als Werkzeug fremderAnstiftung handelte, mag folgendes dienen: daß er sichkeines Diebstahls schuldig machte-, selbst als er das Hausdes französischen Banquiers Mont, wobey Basseville er-mordet wurde, plünderte; noch da er sich auf den Pallastder französischen Akademie warf, woselbst er nur die GypS-abdrücke zerbrach. Von da stürtzte er sich auf das Hausdes Banquiers Turlonia und der Madame Ahiaveri (jetzi-gen Herzog und Herzogin Bracclanö), den Freunden vonMout und der Franzosen, und schlug alle Fenster ein.
Allein der Hauptanzriff gi-ng auf den Ghetto (In-den-Quarticr) dessen Plünderung, man vielleicht dem Pö-bel von Rom versprochen hatte, als Belohnung für denMord der Republikaner, in denen der Fanatismus die-ser durch Blutvergießen aufgebrachte» Katholiken, nur dieFeinde ihres Gottes sahen. Herr V. sagt uns, daß eSaller möglichen Anstrengung mehrerer tausend Soldatenbedurfte, um zu verhindern, daß nicht alle in ihren Häu-sern eingeschloßene Jude» verbrannt wurden. Die Rö-mer verlangten nämlich mit großem Geschrey, daß manihnen erlauben möge, solche zu Ehren des heiligen Peters