Band 
[Erster und zweiter Band.]
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Sein Lebe» gleicht' einem Roman, worinn allen großenMännern und Frauen seit den lezien 70 Jahren Rollen zuge-theill sind, und seine Nation hat ihn nicht Lügen gestraft. Undwenn er in zwei Weltthcilen, im.jugendlichen Amerika und inallen Länder» , an allen Höfen des alten Europa den Mensche»suchte, so gehörte er auch Europa und Amerika eigenthümlich an.

Wohlan! man lese ihn, man wird ihn bewundern, undlieben.

Mittheilungen aus den Memoirendes Satan.

Herausgegeben von Wilhelm Hauff.

^ Zwei Bände.

ö. elegant broschirt. Preis 6 fl. ober 3 Rthlr.

>8 gr- sächs-

Einleitung. Inhalt: 1) Der Herausgeber macht eineinteressante Bekanntschaft. 2) Der schauerliche Abend. 3 ) Derschauerliche Abend. (Fortsetzung)- 4) Daö Manuscript.

I. Abtheilung. Die Studien des Satan auf der berühm-ten Universität.. e».

8 ! Einleitende Bcmcrkuugcw. 6 ) Wie der Satan die Uni.versität bezicht, und welche Bekanntschaften er dort macht.7 ) Er besucht Colicgicn, was er darin lernt- 8 ) Der Satanbekommt Händel und schlägt sich; Folgen davon. 9) Seine Ra.ehe am Dr. Schnatterer- >0) Wird wegen Umtrieben eingezo-gen und verhört: er verläßt die Universität-

II. Abtheilung. Unterhaltungen des Satan und des ewi.gen Juden in Berlin.

11) Wen der Satan im Thiergarten traf? l 2 ) Er besuchtmit dem ewigen Juden eine» ästhetischen Thee. iZ) Angssstun.bengdcS ewigen Juden. 14) Der Fluch, Novelle. 18- das In-termezzo. — Die Trinker.

III. Satans Besuch bei Herrn von Göthe.

16) Bemerkungen über das Diabolische in der deutschenLiteratur. 17- Der Besuch.

IV. Der Festtag im Fegefeuer-

18) Beschreibung des Festes. Satan lernt drei merkwürdigeSubjekte kennen. >9) Geschichte eines deutsche» Stutzers.

Wir übergeben diese eben so originelle als interessanteSchrist,die sich mit treffender Wahrheit, mit dem glänzendsten Witz, mitder feinsten Satyre über alles, was Politik und Literatur in un.fern Tagen ausweißt, verbreitet, mit großem Vergnüge» dem Pu.blikum; überzeugt, daß wer gediegenes Urtheil über Literatur,interessante Bemerkungen über Politik, geistreiche Erzählung undeinen reichen sprühenden Humor lieb», unsere satanische Memoi-ren nicht unbefriedigt aus der Hand legen werde-