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tern, vmm ein zimlichs öberkummen. Es ist ouch beredt das Cappellsol ein pfarrkylchen sin, daryn die hösf ouch dörffcr, Ebertschwyl, Vrtzli-kon vnd Houptikon, die vor gen Darr kylchhörig, gangind. Deßgli-eapxell ein chen solle man vß dem kloster versahen die kylch zü Hustn, dahin kylch-pfarr. hhrig hangst, welche ouch von zyten gen Barr zü gan schuldig rin.Vnd domalen ward Hufen dem Schulmeister angehanckt mitt predigenvnd kylchen diensten, zü versahen. Der hüb an da zü predigen immSchür- Brächet deß 1528 iars: alls er hievor imm allgemeinen Synodo zü"ch^"«"n'berüfft geordnet vnd geeydet was, der aber ouch vorhin vomm' 2Z iar, die heiligen geschafft interpretiert vnd gelert hat.
Die ersten 4 knaben, die dem Schülmeister Vullinger imm 1528 iarsrodoltf zügestellt wurdent, warend Heinrych Lavatar, Nodolff walthart, FelirWalthart. Matthyn Hüß. *) Sunst warend noch me knaben da.
Vullinger aber kam vomm Schülmeister ampt, zü Pfingsten immMeyen. Dann vff pitt der Bürgern zü Vremgarten, ward er denenvon Vremgarten, zum predicanten vomm Radt Zürych, vnd Herrenvon Cappell, erloupt. Vff inn ward Schülmeister vnd predicant züHüsen Johannes Fry. (läberianug) Vnd volgtend bald vff einandren diekrieg vnd züg gen Cappell.
58. Wie nach dem krieg die Schul zü Cappell wider angerichtward, vnd welche in derselben Schul vnderricht vnd zogen worden.
d§nd diewyl ich doch mitt Cappell so ferr kummen, müß ich kurtzanzeigen, was sich volgender zyt, da erloffen habe, hernach wirtvolgen wie beide Cappler krieg meerteyls da gefürt, vnd dasD«r Avrt in dem leisten der Herr erschlagen, vnd da oben by Schüren in demerschlagen. Naben der Straaß, mitt gar vil eerlicher lüthen, begraben wor-den ist.
H. P-ttcr Nach Verrichtung des kriegs imm 1531 iar ward von dem RadtS^chaffner 3ürych zum Verwalter des klosters gesetzt Herr petter Simler pürtigvon Rynow, vnd des Schuldheyßen daselbs eelicher Sun, der ouchhievor Prior vnd Schaffner des Klosters, by laben des Herren Seligengewesen was. Diser Herr Simler fand das kloster übel geschediget vnd
*) Von einer fremden, fedoch sehr alten, Hand ist der Nahme Matthys Hüßgestrichen und an den Rand geschrieben worden: JorgWyß, der Ursprung dieserEmendation erklärt sich aus den folgenden Worten BullingerS: Sunst wa-rend noch me knaben da.