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Erster Band.
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gehört hat, last man imm blyben. Das öberig so imm abgangen ist, »>,')«> v-r-sol man imm gepürlich, damitt er euch zimliche narung habe, ersatzen.

Vnd dise obgeschribne artickel sind Letzt anggangen.

Demnach hat sy gut bedücht ein sömliche ordnung in künfftigemanzüfahen, vnd wie hernach volgt vffzürichten mitt der zyt,

Nämlich, diewyl der geistlichen ein grosse Zaal ist, die da muffig Die unnützegand, vnd aber die frucht der gütteren messend, die aber wol baasangelegt möchtend werden, so bedunckt sy besser sin, daß die zaal derpriesteren vnd geistlichen, abgange vnd geminderet werde, alls manouch mitt güter gewüßne wol thün mag, so lang biß man nitt mePersonen hallte, dann die, so dem Gottswort, vnd anderem Chri-stenlichem bruch, nodt werdent sin, allso vnd dergestallt,

Das die Personen so angenommen sind, vff Chorherren vnd sunst Imm fridenPfründen, wie bißhar gepflogen ist, lasse blyben, vnd so ferr sy sich ^rb'en^'gebürlich halltend imm sriden absterben: vnd kein ander an ir statt-mind, biß vff ein Zaal, wie man mitt der zyt, beiden Syten rätigWirt, vnd derselben abgestorbnen Pfründen, die syend in der Statt-rych oder Propst vnd Capittels monat ledig worden, verwänden andie nach bestimpten Christenlich vnd nützliche ordnungen vnd brüch. Obaber ettlich vnserer Bürgern ettlichen Pfründen, Lähensrächt hättind,last man (so die jetzigen besitzen absterbend) ouch nach irem gütbedun-cken verwallten.

Vnd damitt sömlichs dister kommlicher beschuhen möge, so ist die Geleert lüthmeynung, das verordnet werdint wolgeltert kunstrych sittig menner,die alle tag öffentlich in der heyligen geschrifft, ein Stund in Hebre- Profitieren,ischer, ein Stund in Griechischer, vnd ein Stund in Latinischer spraa-chen, die rächtem verstand, der göttlichen geschrifft, gantz nodtwen-dig sind, läsind vnd leerind, one der vnseren der Statt vnd ab demLand, so in iren Letzgen gand, belhonung vnd enrgälltnuß.

Es sol ouch ein eersamme wolgelerte züchtige priesterschafft, Man sei da

der Eer Gottes, vnd vnser Statt vnd Landts lob, ouch Heyl der "n?"

Seelen, by dem Gottßhuß S. Felir vnd S. Regla genempt, gefürde-ret vnd angenommen werden, also das man daselben, so dick es nodtsin wurde, rächt redlich, geschickt lüth, imm Gottswort vnd Christenli-chem läben, finde, die man den frommen vnderthanen, in Statt vndvff dem Land, wol möge Seelsorgern pfarreren oder Lütpriesterensürsetzen.

Darzü sol ein Schülmeister rychlicher belhonet werden, dann biß-

har, damitt er die Lungen knaben möge flyßiklicher aufürren vnd ley- Schüt-

ten, bis sy den vorgemelten letzgen ze begryffen gemäß werdint, meistor.die ouch one iren kosten ze hören. Vmm das man die jungen in iren