Band 
Erster Band.
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arij verzertend sy mitt wunderbaren geperden vnd gesprachen, verzuckengesichten vnd offenbarungen. Morndes deß 8. Februarij nimpt Tho-man Schücker die blaateren des kalbs vnd thüt daryn gallen, kumpt sinem brüder Lienhart Schücker, vnd gipt imm gallen trincken»vnd sagt darzä, Gedanck du ietzund das der todt, den du lyden müstouch bitter ist. Demnach sprach er widerum Bruder Lienhart, leg dichLüg wie roch nieder, das thet er. Bald spricht Thoman, Brüder Lienhart steh wi-^stn^SpA derum vff. Das geschach. Vnd lügtend vatter, die brüdern vnd an-mache. dere Töuffer, was Gott würcken wollte. Bald sprach Thoman, Lien-hart nun knüw Letzt rüder. Das thet Lienhart. Von anderen wardThoman ernstlich vndersagt, er söllte lügen, womitt er vmgienge, vnddas er nüt vngebürlichs anhübe. Daruff Thoman antwortet, mansolle sich da nüt besorgen, da möge nüt beschahen, dann das des vat-ters will sye: erwüscht aber hiemit in yl vnd stur ein tagen, vnd howtLienharten sinem brüder, der vor imm, alls vor einem nachrichter knü-wet, den koppff ab. vnd schrey hiemitt, Jetzt ist des vatters will be-Ja dk»- schahen. Die andern aber erschrackend Übel vnd erhüb sich ein iamer-vattk/h-yst. liebe klag vnd großes hülen. Der thäter aber, der nüt anhat dannJoan. 3. Hosen vnd ein Hambd, vnd barhoupt vnd süß was, lüff der StattSangallen, wie ein Unsinniger besaßner' mensch mitt wunderbarenschützlichen geparden, ylt für den Bürgermeister, der domalen was HerrJoachim von Watt, Doctor der artzny vnd ein gar wyt verrümpterherrlicher gottsförchtiger mann, vnd schrey wüst vnd grusam. Ichverkünden dir den tag des Herren. Der tag des Herren kumpt vnd oneMeldung siner wörtlichen thaat, schrey vnd sagt er, wie dises morgensgrosse ding werind fürggangen, ouch essich vnd galten getrunken. DerBürgermeister aber beschickt inn ernstlich, sines vnzüchtigen geschreysvnd schützlichen töubens, hieß inn sich bedecken oder anleggen, rüwigsin vnd heym gan. Doch brach bald die wörtlich grusam thaat, daser si'nen üblichen brüder, glych wie Cain den Abelsinen brüder ermörthat, das die Oberkeit imm greyff vnd nach gnügsammer erfarungsines vnerhörten Übels, imm amm Frytag, vor der allten faßnacht,richt, das er vom laben zum tod mitt dem schwert gebracht ward.Vnd kämm also der arm verfürt vatter ellendiklich vmm beide dise sineSün: das er vnd andere, wo sy werend witzig gesin, wol ein großabschühen ab der verflöchten Töuffery gehept hatlind.