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brüchigen nitt me zü tagen zä sitzen. Vß der vrsach legtenv sich ettlichenachbenampte Eydgnossen yn zü scheiden, vnd stelltend dise nachvolgendeRychtung vnd vereynigung.
Wir von Stett vnd Landen diser nachbenempten orten, nämlichvon Basel Adelberg Meyer Bürgermeister, vnd Theodor Brandt desRadts, von Schaffhusen Hanns peyer Bürgermeister vnd Hans JacobMurbach Zunfftmeister vnd des Radts, von Appenzell Vlrych ysenhütAmmann vnd Heinrych Buman des Radts: vnd von den dryen punk-ten, vß dem Gramen pundt nämlich Hans von Eapaul Landtrichter vßdem gramen pundt, Hans Brun Bürgermeister zü Chur vß dem Gotz-huß, vnd Hanns Hotz von Fkderis vß den 10 geeichten, radts Botten di-ser zyt, vß befalch vnserer aller Herren vnd Oberen zü Baden im Aar-göw by einanderen versampt, bekennendt vnd thün kundt aller menck-lichem mitt disem brieff,
Alls dann ettwas spann, zwitracht, facht vnd fygend tschafft sicherhept vnd zütragen hat zwüschen den edlen strengen, frommen vestenwysen vnd fürsichtigen Schuldheyssen vnd Radt gemeiner Statt züBernn deß einen, vnd den frommen, fürsichtigen vnd wysen Landtam-mann Radt vnd gemeinen Landtlüthen zü Bnderwalden ob vnd nidtdem Kernwald, dem anderen teyl, von deßwagen, daß sich die bemal-ten von Bern beklagend, wie das die vorgenampten von Bnderwaldenüber vilfaltig geschrifftlich vnd mundtlich ansuchen an sy durch die vonBernn beschuhen, daß sy sich der iren zü Oberhaßle Jnterlappen vndderselben anhanger keins wags beladen noch hilff noch bystand thün:über das alles so syend sy mitt ir panner vnd macht, über den Brünigvff ir erterich vnd Landtschafft gezogen, vnd denselben vffrürigen vnge-horsammen puren, hilff radt vnd bystand bewisen, vnd das alles oneMich rachtmassig vrsachen, one abgesagt, wider die geschwornen pündt:vnd über das sy inen kein leyd weder mitt Worten noch welchen züge-fügt, sunder sich allwag erbotten, die pündt trüwlich an inen zü hall-ten. Vnd alls nu der bemaldten von Bnderwalden Bott vnd anwaldtsömlick ir schwerre klag, mitt wyterem ynhallt (ietzund nitt nodt allenk-lich zü malden vnd zü erlütheren) gehört vnd verstanden, hat er begartim ein verdanck zü vergönnen vnd imm sömlich deren von Bernn an-klag in geschrifft zü gaben, damitt er die an sine Herren vnd oberenmöge bringen, sich einer antwort daruff zü entschließen, welches inenzü thün nachgelassen vnd bewilliget ward.
Vnd demnach vff einen andren tag die bemalten von vnderwaldenir antwort vff deren von Bern anklag in einer langen geschrifft darge-than vnd verlasen lassen, Also nach verhörung der gemalten von vnder-walden antwort, habend deren von Bernn Botten vnd anwaldt eröffnet.
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