Band 
Dritter Band.
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len vndernummen vnd ouch gehandlet das ircö bedunkens den pündtenvnd dem Landsfriden vnglich vnd fast zewider daruß vilicht vrsach ge-nommen, das mengcr vermeint haben möcht, so die pündt vnd derLantsfriden gegen inen nit baß angesehen vnd zehaben bedacht werdenouch ettwas für die Hand genommen, so der Handel (als angezeigt) denpüntten vnd dem friden nach (als billich) bedacht, nit beschehen wer.

Wie aber dem allem so setzend sy den Handel die schmütz vndscheltwortt berürent, irer wyderparchy vnser lieben Eydtgnon. von Zü-rich , Bern vnd iren mittbafften heym, ob es inen gfellig was sich de-ren biß hie har vff beben parthyen verlouffen vnd gebrucht worden,das die hetz vffgehept hyn dodt vnd ab syn vnd ein anderen beyder sytzzü argem nit gedacht noch für gezogen werden vnd für hin vff bebentheylen mitt gütten trüwen verhütt vnd abgestelt werden söllent.

Ob ynen aber angnemer vnd lieber syge das die gedatter vff diesich schuld findet gestrafft zü werden, sygend sy des erbicttens die irestheils zestraffen noch vermüg des Lantfridens, vnd ob die selben samptvnd sunders nit gestrafft, daran yr Eydgnon. von Zürich, Bern vndyr anhenger benügt, wo dan die gedater in yr oberkeit kommen vndbetretten werden das man sy dan daselbs straffen möge noch yremgfallen, Alles wie das der Lantsfriden vermag, doch allweg mitt demheytteren anhang vnd vorbehält, das yre wyderpartt ouch also hand-len vnd die yren, predicanten vnd ander so sy gschmecht straffen vndhalten sollend.

By allen disen vorerzellten articklen, vnd dem früntlichen, billichen,eerlichen, erbietten sy »erhoffen vnd vertruwen man sy als by irem al-tem waren hargebrachten glouben, by yren landen, lütten, fryheytten.grechtikeytten, oberkeitcn, gwaltsamen, altem harkommen, gütten löb-lichen brächen, wie das alles in püntten vnd dem Landsfriden begriffenvnd by recht blyben lassen, bittend vnd begarend an vns die schidiüttdas wir sy darin bedenken, handhaben vnd beschirmen wellent, als syvermeinend, wyr inen deß schuldig sigend, in ansehen, das man yrenEydgnon. von Soloturn vergangnen tagen, gegen denen von Baselauch wol fürhalten könt, wen man sich rechtens nit benügen, warhinwir dan mitt vnser sach kommen, Das eben hoch gewogen wart, nitminder sy vermeynend man yr rechtpietten vnd begerend achten vndwegen sol.

So sy aber das alles nit helffen vnd man sy darby nit blybenlassen daby sy aber (als billich) zü beliben vermeinend, müssend sy gottwallten lassen vnd deßhalb Gott sin werdy mütter sampt dem himlischenHeer vnd wer in des helffen wil zü hilff nemmen vnd warten wie esinen ergen werd oder sich darby züerhalten.