§. 334. Den Indigo auf die leichteste Art zu prüfen.
§. 335. Won dem Waid.
§. 336. Bom Blauholz, Campechenholz.
Von den rothfärbenden Körpern.
§. 337. Von der Cochenille.
H. 338. Bon dem Krapp und der Färberröthe.
H 339. Von den Kennzeichen eines guten Krapps.
H, 340. Bon dem Brasilien - oder Fernambukholz, Rothholz.
§. 342. Bon dem Persio oder dem rothen Indigo.
Von den gelbfärbenden Pigmenten.
§. 343. Von dem Wau.
§. 344. Bon der Scharte.
§. 345. Von dem Gelbholz.
§. 346. Bon dem Visettholz oder Fustelholz.
H. 347. Bon der Quercitronrinde.
H. 348. Von der Curcumä.
§. 319. Von den Kreuzbeeren oder Avignonkirnern.
Von braun-, schwarz- und graufärbende» Körpern.
§. 351. Bom Sandelholz, Sandel oder Caliatur.
§. 352. Von den Galläpfeln.
§. 353. Von den Knoppcrn.ß. 354. Von dem Schmach Sumach.
Zweite Abtheilung.
von solchen Substanzen, welche zur Entwickelung,Nüancirung und Befestigung der Pigmente in derWollenkärberei erfordert «erden.
§. 355. Allgemeine Bemerkung.
§. 356. Von der Wollseife.
§. 357. Von dem Eisenvitriol oder Kupferwasser,tz 359. Von dem Kupfervitriol oder blauen Vitriol.