SOS Bon den secondäreo od. Flitzformationen.
5) Im Rotbliegenden.
Pflanzen: l^opiäväenäron Lternbergii, k>. im-brioatnm, 8tixmaria Veltbeimisna, knlmacitss inicro-porus; ferner Stammenden von baumartigen Harren undvon Palmen, in Holzstein verwandelt, sehr häufig. VonConchiferen haben sich nur unbestimmte Specien vonbl^tilus oder iVI^L und von lerobratula gefunden. VonMollusken kommen nur kleine unbestimmte Exem-plare vor.
V. Die Kohlengruppe.
Syn. Steinkohlengebirge, Kohlensandstein. — Koh-len - und Bergkalkstein, jüngerer oder neuerer Übergangs-kalkstein— Alter rother Sandstein (Olä reä), jüngeresGraüwackengebirge.
Das Steinkohlengebirge besteht aus verschiede-nen Schichten von Sandstein, Schieferthon und Stein- >kohle, welche ohne bestimmte Ordnung mit einander ab-wechseln, und in denen hin und wieder Conglomerat-schichten vorkommen und die eine mechanische Entstehungs-weise zeigen. Pflanzenreste sind ungemein häufig, undder Steinkohle selbst wird jetzt allgemein ein vegetabili-scher Ursprung zugeschrieben; es sind ungeheure Anhäu-fungen von Pflanzenstoffen. Die Kohlenablagerungcn wer-den häufig als muldenförmig beschrieben, obwohl es zwei-felhaft ist, in wie fern dies allgemein richtig sei; dennwenn auch viele Anhäufungen dieser Schichten in Ver-tiefungen der Oberfläche gebildet worden sind, so scheint jdurchaus keineswegs zu folgen, daß sie alle nothwendigeine solche Lagerung ursprünglich haben mußten, beson-ders wenn man die Art und Weise berücksichtigt, in wel-cher sich jetzt noch größere Pflanzenmaffen ansammeln;denn wo Pflanzen in Flüssen herabgeführt werden, wiejetzt am Ausflusse des Mississippi, da wird man die dar-aus entstehende Anhäufung schwerlich eine muldenfökmigenennen können, da unter einer Mulde nur eine auf