' 2. Natmwt„<nschaften.
ttnQItt, wie die Gegenstände der Natur betrachtet werben kön-nen, beruht.
§. Zi. Erklärung. Bey den mechanischen litt«tersuchungen der Natur, betrachtet man an den Körperntheils ihre bleibenden Eigenschaften; theils nur solchevorübergehende Veränderungen, wobey die Körper, sobald die wirkende Ursqch wegfallt, in ihren vorigen Zu-stand wieder zurückkehren ; theils die Einwirkungen derKörper auf einander in beträchtlichen, größer» oderkleinern, Entfernungen.
§. Z2. Erklärung. Vey den chemischen Un-tersuchungen der Natur betrachtet man solche Erschei-nungen , die aus einer innigen Einwirkung der Grund-stoffe, oder kleinsten Theilgen der Körper, auf einanderin säst unmerklichen Entfernungen erfolgen; wodurchdiese Theilgen sich trennen, und in einer andern Ord-nung wieder vereinigen, um ganz neue Verbindungenoder Eigenschaften hervorzubringen.
§. ZZ. Anmerkung. Dergleichen chemische Untersuchn»,gen kann die Physik gar nicht entbehren, da überhaupt alleStoffe der Körper und ihre Wirkungen zu den Gegenständendieser Wissenschaft gehören; ihre Trennungen un-Verbindull-gen in der KLcperwrlt beständig und im Großen vorgehen;auch viele Nakurbegcbenheiten nur aus den Eigenschaften undWirkungen der Grundstoffe erklärt werden können.
Kap. Z. Eigenschaften der Körper.Inhalt.
1. Ausdehnung, Raum, Masse. Z4.
2. Figur; Raumsinhalr. 55,37.
Z. Undurchdringlichkeit. Z8. 59.
4. Porosität. ~ 40. 41.
a. dicktern und lockern Körper. 42.
d. Dichtigkeit. 45.
c. gleichförmige Dichtigkeit. 44.
d.