44
i. Statik.
Physischer Hebel.
1. Theorie.
$. Z'. 32.
2. Balken mit Unterlagen.
33. 34.
Z. Arten des physischen Hebels.
55.
4. Anwendung und Gebrauch derselben»
36.
Die Wage.
1. Erklärung und Arten.
3?»
2. Gleicharmige Wage:
*. Einrichtung der Wage.
38.
ß, feine und grobe Wage.
39-
7. falsche Wxge.
40. 41.
(5*. specifisches Gewicht mittelst der Wage.
42,44.
5. Schnellwage.
45- 46.
III. W i nk e lh e bel, und Parallelogramm der
Kräfte.
2. Wiukelhebel.
i., Erklärung des Wnkelhrbels. 47.
2. Verhältniß der Kräfte. 48.
Z. Gesetz aller Arte» des Hebels. 49.
4. mittlere Kraft und Seirenkräfte. ■ 50. 51.
b. Parallelogramm der Kräfte.
1. Erklärung. 52. 53.
2. Zerlegung und Zusammensetzung der Kräfte. 54-56.
Z. Anwendung auf die Seilmaschine. 57.
§. i. Erklärung. Die mechanischen Wis-senschaften (vergl. Einleit. §. 87.) betrachten dieKräfte der Körper
I. wie sie einander das Gleichgewicht halten, in denstatischen Wissenschaften. Diese handeln
r. in der Statik (G eostatik) von den all-gemeinen Gesetzen des Gleichgewichts, be-sonders bey festen Körpern.
2. in derH ydro statikvondem Gleichgewichttropfbarer Körper, oder unelastischer Flüs-sigkeiten.
Z. in der Aerostatik von dem Gleichgewichtexpansibler Massen, oder elastischer Flüssig-keiten.
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