die Dlrectionsliuie des Ganzen nicht außerhalb des Grundesfällt. ,
6. Der Cylinder nnd doppelte Kegel scheinen auf schiefe»Flächen aufwärts zu laufen, welches dock durch den wirklichenFall ihres «Schwerpunkts und durch das Reiben bewirkt wird,
7. Laufh in der Höhlung eines Körpers etwas QuecksilberauS einem Theile in den andern, und hat der Körper Gelenke,'die ihn b-ym Umfalle» in gewiffe BkeUungen bringen, und be,stimmte Theil« desselben auf neue Uuterstützuugspunkte setzen-:so wird er verschiedene Posituren annehmen, und von,einemO:t zum andern purzeln, indem der Schwerpunkt des Ganze»in diesem und jenem Theile isti' Diese Einrichtung hat der sogenannte chinesische Gaukler, eine Puppe, dieeineTrep-pe hinabpurzelr.
/. Zl. Aufgabe. An einem materiellenoder ph-yskscherr H ebel (Dessen Schwere zugleich'mit in Betracht kommt) die Verhältniß der Gewichtezu bestimmen.
A u fl ö su n <n Die Länge des Hebels sey die gerade 9Linie A B, der Ruhepunkt in C, sein Gewicht G in sei-nem Schwerpunkte I); auch zwey-Gewichte P,Q in denEndpunkten: so erhält man einen immateriellen gerad-linigen Hebel wie 23., so daß P.CA=G. CD -j-Q. CB; oder (wenn man für die Gewichte G, Q denSchwerpunkt E, und CE suchte) F . C A — (G-j-Q)-LL ist.
§.32. Anmerkung 1. Von den Hier genannten Grös-sen läßt sich jede aus den übrigen finden. Z. E.p _ G.CD + Q.CB_(G + Q).CE
CA CA
G.CD
2 : Beschwert man A mit einem Gewichte p — -~^r:
so hält es mit des Hebels Gewichte G inD das Gleichgewicht;da mau dann den materiellen Hebel als einen immaterielle»ALB betrachten kann, an welchen man blos die Gewichte P, Qju vergleichen hat.