i. Optik.
IQI
a auf eben diesen Theil von E F, folglich ——(M4~m)
A G®
dieiichtmenge von A und» auf diesen Theil, welche sich daher
AC*
zur Üchtmcnge M -{- maufLO verhalt wie —i —A C 2 : A G®.
\*
!
II Da man eben so bey drey und mehrern Punktenschließt: so gilt der Satz von jedem leuchtenden Körper,der aus vielen leuchtenden Punkten besteht.
§. 3. Aufgabe. In a urb b stehen zwey gleich rz.starke Lichter, deren jedes in der Mitte G die Lichtmen-ge in gibt: man soll die Lichtmenge in jedem andernPunkte D damit vergleichen.
Auflösung. Es sey AC = CB = a, CD = x,folglich ADra — x, und D B — a-j-x: so ist in O
a ®. m
die uchtmenae von A, — -—und von B, ^0
(a — x)®
a~. m
(a + x)®X
, folglich die gesammte Erleuchtung — a 2 .m.. 1 L. o 2(a®+x®)
(a —x/ (a + x) sa® (a® + x a )
(a®
x®)
a m .
(a®— x 2 ) (a®—x*)
, wo der Factor, der in 2 m
multiplicirt wird, und aus den beyden Factoren
a
ar x za Ä — x z
besteht, offenbar ein unächter Bruch ist. Dem-
nach ist die Erleuchtung in jedem Punkte D größer, alsdie Erlexrchtung rm in der Mitte L.
§. 4* Aufgabe. Den Sehewinkel mit derGröße und Weite des Objects zu vergleichen. (Opt.§♦. 23. Fig. 74.)
Auf-