Optik.
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3. ©a BM mit AN parallel, so fft AN : BM =:B 0 (G-m. Geom. §. 208.) oder A N-j-BM : BM= AB:BO, (AUgern. Arittzm. §. 89.) d. i.
— a:BO, folglich BO — —woraus auch A 0 —
r +f*
AB — BO folgt, oder nach der Proportion A N -f*BM:AN=AB: AO, d. i. r-s-(: r — a : A 0 , folg»
ar
lich A 0 -
r+f>
4. Da für den SinuS totus — 1, BO :BM =
I : sm B O M, d. i.
( = i: sin /3 : so ist srn /3
f( r +f) r +f
. Hieraus kommt auch das halbe Seg»
L
ment v B m in vollem Lichte, und das halbe SegmentCA6 der leuchtenden Kugel — R ~ a.
5. Aus 2 und 4 hat man die Hälfte HBm der Io-ne im Halbschatten.
6. Wird der Schattenkegel in der gegebenen Entfer-nung ßr — b perpendikular auf seine Äxe geschnitten:so erhält man die projtcirten Schattenkreise, deren Halb-messer r s, rt sind; da dann rs = Kr . fang BKH =(I! K — b) lang a , und rt — 0 r. taug B O m =:(BO-j-b) taug/ 3 .
§. 14. Aufaß r. Bleiben r und § »»geändert,
so wird BK =
zugleich mit a vermehrt und ver-
mindert. Sind r und x weniger von einander unterschie-den, so wird BL für einerley a und (größer. Wäre (gegenr nicht zu achten, so würde ZL so wohl als BO ==f a
r
§♦ rz.