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Flora der Mark Brandenburg und der Niederlausitz : Versuch einer Naturgeschichte der Mark Brandenburg und der Niederlausitz; Pflanzen / von Johann Friedrich Ruthe
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Blätter.

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ken di- veränderlich, immutsbilez, oder sie geht aus dem Weißlichen mitZlächk, »""ehmendem Alter in verschiedene, aber immer bestimmte Farben" ^- gefärbt, äecoiorsotes; bei einer Abtheilung von Blatter-Flächt Kämmen werden sie endlich schwarz und zerfließen mit dem

I h-^' Hute, steliquescentes. Aus den meisten quillt, wenn man sie ver-

Weist kein Saft, saftlos, exruccse; aus einigen quillt ein Milch-et hervor, milchend, Isetescentes; selten ist dieser Saft ge-ig v^ ^^bt: (iV^zricus cleliciosus).

Im jungen Zustande ist der Pilz häufig ganz mit einer Haut' übk>' "'gebe,,, welche bei weiterer Entwicklung desselben zerreißt, und ge,ähnlich am Grunde des StrunkcS noch mehr oder weniger deutlich> Dct' ^ ' bisweilen auch als weiße Häufchen der Oberfläche deS Hutesbor»)' ^ flebt, man nennt fie Wulst, 'Volvs. Sie ist entweder doppeltemet^ kbzllus impucücus, oder einfach bei XZsrieus pLLovstvs.

"^lt fio, so nennt man den Grund des Strunkes nackt.

, weil) ^ Eine andere Haut ist zwischen dem Rande des Hutes und demert ist' ,^u»ke ausgebreitet und beschützt oder bedeckt doch die jungen La,Röhren, diese heißt Schleier/ Volum. Nicht selten>e er, häufig zeigt er sich an dem Strunke als ein lockerer oder

^H^ker Ring, ^onulus, welcher selbst bisweilen beweglich, mo-: Röv ^ häufigsten verräth sich sein früheres Vorhandensein>ia»d-' Flocken, Schuppen, Höcker u. s. w. an dem Strunke, oder durchch v-"' ist Läppchen und Flocken am Rande des Hutes. Bisweilen^ Schleier ganz schleimig.

der -st'

L. Von den Blättern.

leiöi' Pst Blätter verstehen wir alle seitlichen Gebilde einer^ sich mehr oder weniger in die Breite ausdehnen oder

^. ^hnen streben; sie sind'ein Mittelglied zwischen Stiel und^'e d-'' il>! Blattformen find entweder als selbstständig für sich

^ "rachw,,. und heißen dann Blätter im eigentlichen Sinne des

. -st" sie find mehr oder weniger als Nebenblätter oder

^n^' ^i, ^'chlem als integrirende Theile der wirklichen Blatter vorhän-gtest ^den im Allgemeinen Blattansätze genannt; oder sie

n lsi'' dieser und diese nennen wir Nebenblätter. Zu

va"" d«, - Abtheilung rechnen wir auch noch die langer ausdauernd' fl>>> 'uneren Hüllblättchen der Knospe.

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E) he'' Blätter.

Alit^ Blatt, rolium, besteht aus 2 gewöhnlich deutlichenh, " l-en, welche wir Blattseiten oder Blattflügel nennen. Die

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