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Am Ende eines jeden Bandes ist das lithographirteRegister mit Angabe der Monogrammen beigefügt.
Catalogo di una raccolta di stampe antiche com-pilato dallo stesso possessore March. Malaspina1 di Sanna^aro. Vol. I — V. Milano i 8 a 4 . 8.
In dieser Schrift sind die Meister chronologisch, mitAngabe ihrer Werke, nach Schulen geordnet. Am Ende desfünften Bandes sind 15 Kupfertafeln beigefügt mit den sehrsauber abgebildeten Monogrammen der Künstler.
Ausser den bisher angegebenen Werken kommen nochin mehreren anderen, welche von der Kupferstichkunde han-deln, Monogramme vor, z. B. in Hei necke: Idee Ge'-ne'rale 1771; Heinecke: Nachrichten von Künstlern undKunstsachen, Thl 1 und 2, 1768 und 1769; in dessen neuenNachrichten vo« Künstlern und Kunstsachen 1786; Hader:Notices ge'ne'rales des Graveurs et des Peintres 1787;Jannssen: Essai für l’origine de la gravure en boiset en taille-douce T. I et II. 1808; Rh 0 de: artistischeBlumenlese 1809; Kindlinger: Nachricht von einigennoch unbekannten Holzschnitten, Kupferstichen und Steinab-Lrücken aus dem 15. Jahrhundert, 1819; Bartsch: Anlei-tung zur Kupferstichkunde, Band 1 und 2, 1821; Zani:Enciclopedia della belle arti, 1819; Duchesne: Essaifür les nielles , 1826, u. s. w. Aber alle Werke hier auf-zuzahlen, in welchen hie und da einige Monogramme vor-kommen, würde zu weit führen, besonders wenn man auchdie vielen in dieser Hinsicht nicht zu vergessenden Auktions-Kataloge mit aufnehmen wollte. Die Franzosen fiengen vielfrüher an, ihre Kataloge kritisch zu bearbeiten, als andereNationen, daher sie auch Rücksicht auf Monogramme nah-men. Besonders sind die Kataloge von Mariette, Ba-san, Delalande rc., sehr zu schätzen. In Deutschlanderntete vorzüglich Huber durch seine Kataloge über dieSammlung von Brandes und W i n k l e r viel Ruhm.Gleiches Verdienst um die Monogrammenkundc haben dieVerzeichnisse, welche Männlich, Murr, Mcchcl, Pri-