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Miss er, Grünling, Bart seh, Preftel, Frenzel, Har-zen, Rupprccht:e. fertigten. Selbst in Beschreibung pro-vinzieller Kunstgcgcnstande, oder in Lebensbeschreibungen vonKünstlern, ist seit der Mitte des vorigen Jahrhunderts vonden Verfassern stets Rücksicht auf die Monogrammcnkundegenommen worden; beispielsweise sollen hier nur erwähntwerden: Nieolai Nachrichten von berliner Künstlern, 1786;Wippe! Abhandlung über Formschneider in der Mark Bran-denburg 1779; Möhse.n Beitrage zur Geschichte der Wis-senschaften in der Mark Brandenburg, 1783; Füßli's Ge-schichte der besten Künstler in der Schweiz, 1,769; HüsgenNachrichten von frankfurter Künstlern, 1790; Dlabaczallgemeines Künstler-Lexikon für Böhmen, Mahren undSchlesien, 1815; Stellen Kunst-, Gcwerbs- und Hand-wcrks-Gcschichtc Augsburgs, 1779; LipowÄky bayerischesKünstler-Lexikon, 1810; Meusel teutsches Künstler-Lexi-kon; Adelung Verzcichniß der Landkarten und topogra-phischer Blatter der sächsischen Lande, 1796. Eben so nah-men auch die Kunstjournalc, besonders jene, welche Murrund Meusel Herausgaben, wie die neue Bibliothek derschonen Wissenschaften, Nachrichten über Monogranmie auf.
Nur zu bald wurde aber fühlbar, daß ein selbststan-digeS Werk über die Monogrammcnkunde Bedürfniß sei,und dennoch dauerte es bis gegen die Mitte des vorigenJahrhunderts, bis ein solches erschien. Ein. Deutscher brachhierin wieder die Bahn, nemlich der belletristische Schrift-steller und Kunftdilcttant Johann Friedrich Christ,welcher, zu Koburg 1701 geboren, 1740 die Stelle einesProfessors der Dichtkunst und aufferordcntlichen Lehrers derGeschichte an der Universität zu Leipzig erhielt, und da-selbst 1756 starb. Sein mit wahrem deutschen Fleiß zusam-mengetragenes Werk über die Monogramme hat folgendenTitel: *
Johann Friedrich Christen Anzeige und Auslegung derMonogrammatum, einzeln und verzogenen An-fangsbuchstaben der Nahmen, auch anderer Züge