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(wenn vier Zahlen, auf die man gesetzthat, herauskommen); 2. bei den Buchdru-ckern, ein Vierheft, eine Lage von vierDogen, die mit demselben Buchstaben be-zeichnet sind. — Quaternität, Vier-fälligkeit. Vierfachheik. — Quatrrna-rl'us, ei» vierfüßiger jambischer Vers(Dimeter).
Quatrain tfranz. spr-: Ggatrang),ein kleines Gedicht von vier Versen, «inevierzeilige Strophe.
(franz. sprich: Kalter»mäng), vierhandige Tonstücke für daSForte-Piano.
Quatriöuum (lat.), vier Tage.
Quatuov (lat.), einerlei mit (Quar-tett, Quadro-
Quellt. Quentchen, Quentin,Quintchen <lat.), der vierte Theil einesLothes.
Quere! llat.). Querelle (franz.sprich: Gg ereile), Klage. Beschwerde,Zank, Zwist, Streit. — Quereüeur(sprich: Ggerellöhr), der Zänker. —querelliren, zanken, streite», hadern;auch querulire», viel und ohne erheblicheUrsache klagen oder Beschwerde führen. —Querulant, ein Klagsüchtiger.
tzu-n-, Queue (franz. sprich: Ggöh),1. Schwanz, Schlveif, 2. der Ekoßstock,womit im Billard die Balle gestoßen wer-de» , Stößer im Billard; 3. das Endeoder der Schluß eines Regiments oderZugS; im Gegensatze von d. h. der
Spitze; 4. das Saitenbret an der Geige.
Quibble (engt.), Wortspiel, Namen-witz.
Quidam (ein) (lat.), ein Gewisser(im verächtlichen Sinne).
gulii k»ciens»,ii? (lat.), was ist zu thu»?
quill jurir? (lat.), was ist Rechtens?
quill »ovi? (lat.), was gibr's Neues?
yinächw-, Quiddltät llat.), dieWahrheit, Wesenheit, der abstrakte Be-griff, daß eine Sache etwas sei-
qui pro quo oder quill pro quo, Quid-proquo (lat.), Verwechslung aus Miß-verstand; Versehe», Mißgriff, Eins fürSAndre. — einem ei» qui pro quo ma-chen, einem einen blauen Dunst vormachen.
Quinquennium.
-pire kuein (lat.), was du thust, thue mitKlugheit, und siehe auf die Folge».
quiesciren llat.), 1. ruhen, ausruhen;2. sich beruhigen, besonders in der Rechts-spräche, es dabei bewenden lassen. —Quiescent, in den Ruhestand Versetzter.— Quiescenz, Ruhe, Ruhestand.
Quietisten (lat.), eine Gesellschaft vonGlaubensschwärniern des XVIl. Jahrhun-derts, deren Stifter der spanische PriesterMichael de Molinos war. Dieser lehrte:man müsse, um mit Gott vereinigt zu wer-den, es dahin bringe», daß man alles Ge-fühl in sich vernichte, und bei allem, wasdem Körper widerfahre, in ungestörter undvollkommener Ruhe bleibe. Diese Lehrmei-nung heißt Quietlsinus. welches Wortsich durch Gefühlserlödtung, Gemüthsruheübersetzen läßt.
dkt»r cooli-arlum llat.), mau setzt von Je-dem voraus, daß er gut fei, bis das Ge-gentheil erwiesen wird.
Quillage (franz. spr.: Killiahsch),Landezoll, Kielrecht.
Quimos, angebliche cretinenartigeZwerge a»f Madagascar.
quiiiäv (lat.), fünffach.
Quincritllerie (franz. sprich: Khan-gballiecih), Kleinwaare, Flitterputz,Klin-gelkram.
Qui'ncunx (lat.), das Gefünfte,wennz. B- Baume in Form des Zünfe auf einemWürfel gereihet sind; auf folgende Art:
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Quine. siehe Quinternc-
Quinette (franz ), eine Art Kamelokaus Wolle allein oder a»S diesem Stoffeund Ziegenhaar.
<jui niinilnn probat, nibi! probat (lat.),wer zu viel beweist, beweist nichts.
Quinquagenarius (lat.), ein Fünf-zigjahriger.
Quinquageflina (lat.), der fünf-zigste Tag vor Ostern, der Sonntag vorder Fasten, auch Esiho mihi genannt.
Quinquangulum (lat.), Fünfeck.
Quinquennium (lat.), ein Zeitraum