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gelbweißen Rückenlinie und gleichen Seitenlinien. Ueber den Füßen führt sie noch zweifeinere weiße Linie». Auf dem Nucken stehen auf jedem Gelenke 4 gelbweiße Punkte.Der Kopf ist hellgrün. Nach der letzten Häutung wird die Raupe um vieles dunkleroft in's rothbraune oder dunkelgrüne spielend. Die 3 starken Linien über den Rückensind schwarz gescheckt und die Punkte schwarz eingefaßt. Sie hat in diesen Zustandeei» sehr angenehmes bunteö Aussehen. Ich gebe die Abbildung nach der dunkelgrünenSpielart. Treitschke beschrieb sie nach De Geer sehr genau und deutlich. DieRaupe ist kurz und dick dabeh im Laufe sehr träge. Die Hübner'sche Abbildung istzu schlank, und nicht kenntlich.
Meine Raupen verwandelten sich- zwischen Moos eingesponnen, in dunkelbraunePuppen mit feinen Stielspitzen.
Die Entwicklung zum Schmetterling erfolgte, wie ich bereits angegeben habe,Mitte August. Der Schmetterling varirt vom hellsten Schiefergrau bis zum dunkelstenaschgrau, und wird einzeln aufgefunden.
Esper bildete ihn Taf. Noct. 46 b. und Noct. 52 unter dem Namen Bifurca ab,aber nicht zum besten. Auch die Abbildung der Raupe ist nicht treu. Brahm nanntediese Eule Hyperici, und De Geer gab ihr den Namen Angulata. Auch unter demNamen Lateritia und Furcifera wurde sie von Vicweg,, und im Berliner Magazin,aufgeführt»
Gen. Cyil. Herminia.
72 . Pyrl. Tentaculalis.
Tab. 42. Fig. 1.
H übn. Pyrl. Fig. 6. Treitschke 7. Bd. S. 11.
Bon diesem Zünsler, der sehr einem Spanner ähnlich ist, liefere ich das Weih'in Abbildung. Seine Grundfarbe, von Bruststück, Vorder - und Hinterflügeln istein blasses etwas schmutziges gelb. Durch die Vorderflügel ziehen 5 braune Linien.Die erste und zweite sind in der Zeichnung gleich und bilden, ohnweit des Vorderran-deö gegen den Aussenrand ein scharfes Eck, von welchen sie sie sich in gerader Rich-tung durch die ganze Flügelbreite bis zum Jnnenrande ziehen. Die letzte oder dritteLinie ist etwas geschwungen und am dunkelsten. Zwischen de« ersten und zweiten