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Fünfter Band.
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155
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Gen. IX. Lyeaena.

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858. Pap. Optilet e.*)

Tab. 451. Pig. 2. ? 3, £

Hübner Pap. Fig. 310. 311. 312. Optilete.

Ochsenheimer 1. Bd. 2. Abth. S. 51.t , ^ . w 146.

Die Hübner'sche Abbildungen dieses Falters auf lab. 63. sind nicht treu undkenntlich und besonders ist das Weibchen in der Farbe sehr verfehlt. Ich liefere daherbeide Geschlechter nochmals, wobei ich indessen bemerke, daß die auf Tab. 129 vonHübner unter dem Namen Cyparissus abgebildeten Falter zu Optilete gehören wer-den, obgleich auf der Unterseite der Hinterflügel die blauen runden Flecken am In-nenwinkel fehlen. Eine weitere sehr kenntliche Abbildung des Weibes zeigen Knoch'sBeiträge Tab. V. Pig. 5 und 6., aber EsperS Bilder auf Tab. LXXIX Cont. XXIX.Fig. 4 und 5. sind in Form und Farbe gänzlich verfehlt.

Die Grundfarbe dieser Art ist durch ihr dunkles Veilchenblau von allen verwandtenArten verschieden.

Die Heimath dieser Lycaene sind nur einige Gegenden Deutschlands, z. B. beiBraunschweig, und in Sachsen, sowie auch die Schweiz. Eine große Anzahl sehr guterhaltner Exemplare erhielt ich vor mehrern Jahren von Herrn Moritz aus Hage. **)

Gen. IX. Lyeaena.

859. Pap. A c i s.

Tab. 451. Fig. 4.,

Hübner Pap Fig. 269 271 P. Argiolus.

Ochsenheimer 1. Bd. 2. Ablh S. 14.

Ein bekannter Falter, der fast überall gefunden wird und schon von vielen Schrift-stellern beschrieben wurde, und dem außer dem obigen, noch die Namen Lemiargus,Argopoeus, Byzenus, Byzene, Damoetus beigelegt wurden, obgleich er in seinerFarbe und Zeichnung nicht gar wesentlich abweicht. Doch weicht er in der Größe desto

) Der Seit ju diesem und dem nachfolgenden Falter wurde unlieb Im 76. Heft durch ein Versehenau-gelajsen und wird daher hier nachgetragen.

) Dieser thätige Entomolog hat eine Reise nach Amerika angetreten, und seit dieser Zeit erhielten wirkeine weiteren Nachrichten mehr von ihm.