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Vorrede.
Nur einer Unbekanntschaft mit dem eigentlichenInstitute ihres Ordens muß man es zuschreiben, daßes vor wenigen Jahren noch in die Frage kommenkonnte, ob nicht die Jesuiten die brauchbarsten Leutewären, einer andern Gesellschaft, die damals durch ihreGrundsätze und durch ihre Verbindungen dem Staategefährlich wurde, entgegen zu wirken. Man schiennicht bloß geneigt, man schien entschieden für die Be-jahung dieser Frage zu seyn, und die vollständigsteWiederauflebung des Ordens wäre ohne Zweifel aucherfolgt, wenn nicht unvermuthete Ereignisse die getrof-fenen Anstalten wieder vernichtet, vielleicht aber nurauf gelegenere Zeit verschoben hätten. Es ist keinZweifel, daß die Jesuiten und diejenigen, die sich ihrerSache annahmen, vor den Großen, durch deren Ge-walt der Orden wieder hergestellt werden sollte, ihreJnstitutsbücher verborgen, oder von denselben nur dieunschuldige Seite gezeigt haben werden. Aber manwürde auch bald genug die unglückliche Täuschung ge-wahr geworden seyn. Man würde mit Erstaunen ge-sehen haben, daß zwischen der Gesellschaft Jesu undder Gesellschaft der sogenannten Jakobiner kein andererUnterschied als nur in dem Namen, und die völligsteUebereinstimmung in ihren Grundsätzen sey, nur alleinmit dem Unterschiede, daß die Gesellschaft der Jakobi-ner, anö so verschiedenartigen Gliedern zusammenge-setzt, als öffentlich handelnder Körper bey weitem so