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Gelte
zusetzen. Widerstand von Seite deS Parlemeuts und derSorbonne zu Paris. 2cx-
Zweytes Kapitel.
Bemühungen der Jesuiten, sich in den Niederlanden sestzusej-zen. Zustand rhres Ordens in Italien. Jgnaj stirbt. Be-merkungen über seinen Karakter. so-
Drittes Kapitel.
Lainc; dringt sich mit List zum Generale des OrdcuS auf. Hän-del mit Papst Paul lV. 224
Viertes Kapitel.
Fehlgeschlagene Absichten der Jesuiten auf das Deltlin nnd ausWailis. Grausame Verfolgungen der Waideuser in Saooyenund in den Thalern von Piemvnt. Der Jesuite Pvffeoin er-scheint in der Eigenschaft eines Henkerknechts. Galanteriender Jesuiten zu Monrepulciauo. Cie werden vertrieben. An-dere Unzucht-snaden der Jesuiten. 230
Fünftes Kapitel.
Die Jesuiten wiederholen ihre Versuche auf Frankreich, und er-schleichen sich endlich durch List und Gewalrrhakigkeik aufder Synode zu Poiffy die Aufnahme zu Frankreich unter sehrharten Einschränkungen. 248
Sechstes Kapitel.
Neue Händel der Jesuiten mit der Universität in Paris. 2Z6Siebentes Kapitel.
Hugucnottenkrieg. Bartholomäusnacht. Ligue. König Hein-rich Ut. wird von Jakob Element ermordet. 26z
Achtes Kapitel.
In wie ferne die Jesuiten an der Ligne überhaupt, und an demKbnigSmorde insonderheit Antheil nahmen- süy
Neuntes Kapitel.
Barriere versuchtes, Heinrich IV. zu ermorden. Die Jesui-ten kommen neuerdings inS Gedränge. Die Universität er-neuert ihren Prozeß gegen sie, und dringt auf die gänzlicheVerbannung des Ordens aus Frankreich. Heinrich wird vonChastcl verwundet, und die Jesuiten endlich aus ganz Frank-reich verstoßen, nachdem zuvor der Nector ihres Collegiumsin Paris gehängt und verbrannt wurde.
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