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habe seinen Tod durch Wunderwerke verherrlichet, um janiemanden an der Ungerechtigkeit des richterlichen Ausspru-ches zweifeln zu lassen. Bombinus schrieb sein Leben,und sammelte eine Menge merkwürdiger Zeugnisse davon.Er sagt: dem Richter Aleph wäre zur Zeit, als er demBeklagten das Leben abgesprochen, Blut aus dem Hand-schuh geflossen, ohne daß man auch nur die geringste ficht-bare Spur einer Verletzung entdecken konnte. So sey auch,als Campian den letzten Athem in seiner Marter zog,die Themse, zum großen Erstaunen von ganz London,gleich dem Jordan unbeweglich stille gestanden seyen*).Weit merkwürdiger und wahrscheinlicher aber ist der besondereUmstand, daß die Richter und ihre Gehülfen, welche denJesuiten zum Tode vcrurtheilten, sämtlich eines gewaltsa-men oder harten Todes gestorben **). So ist auch die Er-bitterung nicht zu verschweigen, die auf die Nachricbt vonCampians Hinrichtung unter dem liguistischen Pödel inParis gegen den brittischen Gesandten entstund. DieJesuiten führen diesen Umstand als einen Beweis ihrerUnschuld an*»*), da sich doch vielmehr gerade das Gegen«theil hieraus erweisen laßt, indem es bekannte Thatsacheist, daß die Faction der Guisen sich der unerlaubtestenund gewaltthätigsten Kunstgriffe bediente, dieKönlgin Eli-sabeth vom Throne zu stürzen. Man wußte es ja auch,daß Campians und seiner Mitschuldigen frevelhaftesUnternehmen gegen die Königin und das Reich, in Pa-
222. —- siro LLltrolicas iiilei
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Z67.
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Kritische Jesuitenge schichte /. c.
-»*) Kritische Jesuitengeschichte /. s.