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Sechzehntes Buch. ^
Fürsten dargelegt, mit dem Motto: Il-r-c «>§e
Victoria, ^une vinclt muirclum, Kieler I. /onn.
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Dieses in drey Bande abgetheilte Werk zerfallt in eineMenge Paragraphen und Abschnitte, und ist sehr systema-tisch bearbeitet. Im ersten Bande sucht der Verfasser zu be-weisen, daß Pins VI. verpflichtet sey, den Handel der Ge-sellschaft Jesu neuerdings auf eine gesetzliche Weise zu unter-suchen, und dieselbe gerichtlich in ihren vorigen Zustand wie-derherzustellen, indem das Breve KlemcnSXIV. nichtigund ungültig sey. Der Papst, sagt er im dritten Paragraph?,hatte im gegenwärtigen Falle keine Macht, besagte Gesell-schaft aufzuheben, weil (und dieses ist der Inhalt tzcs vier-ten Paragraphs) die Sache der Jesuiten in den gegenwärti-gen Umständen die Sache der Kirche sey. Die Beweise dazunimmt er von dem Charakter ihrer Gegner, von den Mitteln,deren sich diese zur Erreichung ihrer Zwecke bedienten, vonden daraus erfolgten Nachtheilen, und von der Natur derSache selbst her. Der fünfte Paragraph macht dem Papstdie Macht streitig, ihren Orden aufzuheben, weil in den ge-genwärtigen Umständen die Sache der Jesuiten zugleich auchdie Sache der Souvcraine sey; weil durch den Fall der Ge-sellschaft Jesu an allen Orten auch die Erziehung der JugendSchaden litt; weil die Bestürmet' des Jesuitenordens den Na-men ihrer Souveraine mißbrauchten, und eine Menge At-tentate gegen Kirche und Staat verübten; weil eben dieseBestürmet- bey dieser Gelegenheit Grundsätze an den Tagbrachten, welche dahin zielen, eine allgemeine Rebellion zu
*) Leeonlla IVIernoria Oatlnlica contenenls it trionkn llellaI-ecls s Oliiesa , Uo' >tonarcl,i e Itlonareliie , 0 «teil» Loin-pa^nia «II Oesn s sns Lpolozis, con to stsrniinio äs' lorc»neinici; sa presenrarsi a L. Lantitä Ltl ai Nrincipi Lliristisni.Opera äivisa in crs romi ö Part, ö posturna in „na riciliestaßiä ö grasits <i» LIernönr« Xllt. Z. dlella Iiuova stainpsriavanrerale äs Luonaria er U. ,. ,,
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