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Sechzehntes Buch. (
Joseph betragen hatte, und behauptet, daß es für denheil. Stuhl weit vorthcilhafter gewesen wäre, wenn er sichdasjenige, was er aus Schwache und Gefälligkeit abtrat,durch Gewalt hatte entreißen lassen. Denn es sey nunschwer, das Abgetretene wieder zu erhalten, da es im Ge-gentheil zu einer bessern Zeit sehr leicht gewesen wäre, daSGeraubte wieder au sich zu bringen
Der dritte Band dieser Schutzschrift ist der merkwür-digste. Der Verfasser bestreiket darin mit einer außerordent-lichen Kühnheit die Grundsätze, welche in Ansehung deS Un-terschieds der weltlichen von der geistlichen Macht an katho-lischen Höfen herrschen. Er schildert den gegenwärtigen Zu-stand von Europa als höchst verdorben, weil man denKönigen in so vielen Schriften zu beweisen sucht, daß diePäpste mittelst des Aberglaubens und der Unwissenheit bar-barischer Jahrhunderte sich eine unbefugte Macht angemaßt,die sie zum Nachtheil der weltlichen Herrschaft mißbrauchten.Erfindet es gottlos, daß Febrou und seine Anhänger be-haupten, die Päpste hätten nur in ihrem eigenen Staate,nicht aber in fremden, Gewalt auszuüben; die heil. Schriftenthalte keinen Beweis für die monarchische Macht derPäpste; die Könige wären befugt, hie ihnen von Gott gege-bene Gewalt auszuüben, und sie hatten sich vor Kirchenstra-fen, vor Bann und Censuren nicht zn fürchten. Solche
*) In SVIIIMN brsvi s vieggio si erisnse relo, »ccompsgn-niper» se egual sebolerrr e oonsiscsnäsnra zier »ppe^srsI'Iinpereclore con atliir gli si cesere e pin cesere, pur cbe»ccetlssse laute consiseensenra, e non si pi^Ii-sss si pro-prla anlorila ciü clie gli si otkriva si ceäsrZIi: ^uasicclisnon tosse cenls voll« inen male perl» 8. sesv, cl>e I« «itol^ano 1 suol siiilli per violvnra, cbs non il ceseiii perseboker-ra, giaccUe i cesnli in <nuest» ßnis» non li risver^msi piii, KÜ alrri riacc^uislsr potra in ternpi pin »ereni.diel presenle 6ovsrna si ?orlogatio öe n'e vosnlo i'essin-xin. /Lnt. n- 56g. p-r». IZÜ. ^