Band 
Vierter Bnad.
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Sechzehntes Buch.

schränkung ihrer immer kritischen Lonstitmionum *) unauf-hörlich daran arbeiteten, den ganzen Sturz dieser Männermit Unruhe und Ucbereilung zu beschleunigen."

„Und sieh da! Eben dieses Frankreich ist nunmehrdas erste, welches die schrecklichsten Folgen seiner eigenen in-nerlichen Empörung empfinden,^ und noch lange zu sei-nem eigenen Schaden, trotz aller einwiegenden und selbstschmeichelnden Vorspiegelungen von demokratisch - usurpirtemFreyheitssinne, Unabhängigkeit und UniversalpatriotismuS,empfinden wird."

„Ändere Reiche und Staaten, die den völligen Unter-gang dieses für die Ruhe Enropens so hauptwichti-gen Jeiuitenordens **) noch sehr leicht hätten verhindernkönnen, aber vielleicht en Uegar«! ***) des Hauses Bour-bo» nicht hindern wollten, waren schon manchmal amRande, ein gleiches, wo nicht ärgeres Schicksal zu erfahren.Nur die über das höchste Erzhaus noch besondere, wa-chende, augenscheinlich göttliche Fürsicht, wollte diesemschrecklichen Ausbruche durch den »»vermuthetenHintrikt eines zu strengen, und zu vielenNeuerungen auf einmal ergebenen, obschon

*) Aber die Jesuiten haben sich ja selbst der mäßigsten »nd billigstenEinschränkung widersetzt? Ober war etwa das Verlangen desKönigs, in der Person eines geborncn Franzosen eine» General,Vikar nach Frankreich zu versetze», welcher dafür haftensollte, daß die Jesuiten nie etwas gegen die Ruhe des Volks undgegen die Sicherheit des Souverains unternehmen wollten, eineunbillige und unmäßige Forderung?

") S. die vorletzte Note.

Sollte en e^si-st heißen. Es stünde doch hübsch, wenn einMann, der auf Belletristen und Vielwisser schimpft, sich dochwenigstens nicht durch Sprachfehler lächerlich machte. Ich habeüberhaupt, um diese Schrift, welche von Unrichtigkeiten im Aus«drucke strotzt, verständlich zu machen, verschiedenes dann, be«sonders g» der Rechtschreibung, verbessern müssen.