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1 (1833) Einfache Mittel / übersetzt und erläutert von Friedr. Phil. Dulk
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werde- die außen aschgrau, mit Weißen Wärzchen und rostfarbi-gen Flecken gezeichnet, innen fast schwarz , von einem stark witternwidrigen Geschmacke ist- und deren Abkochung von schwefelsaurerEisenauflösung schwarz gefärbt wird.

Lorixlsnäis irisoliatL >ViIIck, dreiblättrige Bonplaudiä.6uss>sris kebrikugs llumb, -ingostur» Ourpsrs H. et 8ck. Osli.pes kebrikuAs et LüspUrm-lug. 8l>. llil. LoNpIsnüi» -ängusturs 8pr.

Abbild. Düsseld. Sammt. offic. Pflnz. Lief. Xl. Taf. 23.

Hayne Ärzn. Gew. Bd. I. Taf. 18.

8^8t. rexusl. 61. V. Orct. 1. ?entsnäris iVIonog^nis.

OrU. nstursl. Hutscese.

Dieser schöne und ansehnliche Bäum findet sich nach «.Humboldtvorzüglich in den Missionen von Carvn», welche von den Caraiben bewohntwerden, 14— 15 Stunden von der Stadt Ängostura in Terra firma, vonwo er nach der Insel Trinidad verpflanzt worden ist. Vonpland trafihn auch im Golf von Santa Fe- zwischen Cumana und Neu - Barcellona.Er erreicht eine Höhe von 60—80 Fuß. Der Stamm ist gerade aufrecht,die Rinde desselben 2 — 3 Linien dick Und grau, die des jungen Holzes istgrün, glatt und mit gräulichweißen Höckerchen besetzt. Die abwechselndstehenden, immergrünen, 1 — 2 Fuß langen Blätter sind aus drei be-sondern Blättchen, die an der Spitze eines 10 Zoll langen Blattstiels stehen,zusammengesetzt (kolis «ernst«); die Blättchen sind länglich, auf beidenSeiten zugespitzt- ganzrandig, mit pünktfvrmige'n Drüsen besetzt undwohl-riechend. Die Seitenblättchen sind etwas kleiner, am Rande ungleich.

Die Blüthen stehen in aufrechten zusammengesetzten Trauben von derLänge der Blätter, aus deren Winkeln sie entspringen. Der Kelch istglockenförmig, und am Saume in fünf gleiche Zähne gespalten. DieBlumenkrone besteht aus fünf weißen, auf der äußern Seite behaartenBlumenblättern, die sich in Gestalt einer einblättrigen > röhrenförmigenBlumefiscone an einander anschließen.

Die officinelle Rinde wurde lange Zeit der lVlsgnolia glsucs zuge-schrieben, bis Humboldt und Bonpland die richtige Pflanze ken-nen lehrten. Sie wurde um das Jahr 1788 von Trinidad nach Eng-land gebracht, war aber schon im Jahre 1759 von Mutis in Ma-drid gekannt und als Heilmittel angewandt.

Die Rinde kommt in meistens platten, nur wenig gerollten, dünnen,länglichen, regelmäßigen Stücken, deren Dicke, je nachdem sie von dünnernoder dickern Zweigen herrührt, bis zur halben, nicht leicht aber über eineLinie steigt, und die gewöhnlich z bis z Zoll breit, 2, Z bis 4 Zoll langsind. Die äußere Seite ist entweder mit der grünlichgrauen ünd ziemlichglatten Epidermis bekleidet, oder an einzelnen Stellen mit einer weichen,lockern und schwammigen blaßgelblichen Substanz bedeckt, worauf häufigKryptogainen, als Verruosris tbelena Lei,., Verrucsris xlsuea kee,