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gummiartige Substanz in weißen Flocken niedergeschlagen, welche mitdem Bassorin übereinkam.
Bei der Destillation mit Wasser wurden einige Tropfen eines hel-len, scharfen, unangenehmen Oeles erhalten. Bei der trocknen Destil-lation : kvhlens. Ammoniak, und durch Einäscherung kohlens. und Phos-phors. Kalk, nebst einigen Atomen Eisen und Vittererde, auch kohlens.,schwefelst und salzs. Kali.
Bestandtheile des langen Pfeffers: Piperin, eine harzige krystalli-sirbare Substanz; ein festes sehr scharfes Fett, von welchem der scharfeGeschmack des Pfeffers herrührt; eine geringe Menge ätherischen Oels;eine ertractive Materie, welche mit der von Vauquelin in denKu-beben gefundenen Ähnlichkeit hat, aber dadurch verschieden ist, daß sieStickstoff enthalt; ein gefärbtes Gummi; Stärkemehl; eine große Men-ge Bassorin; ein äpfels. Salz und einige andere Salze. Hiernächst dieoben angegebenen Bestandtheile der Asche.
Der lange Pfeffer nähert sich demnach in seinen Bestandtheilen denKubeben sehr, und kommt dem schwarzen Pfeffer beinahe gleich.
*?lantsZ0 msio!-. Die Blätter. Wegerichblätter.
ktantaZo rnsjor L-inn. Eine ausdauernde an Wegen imnördlichen Europa häufige Pflanze.
Eiförmige, am Grunde in den Blattstiel verschmälerte, amRande mit seltenen Zähnchen, siebennervige, leicht weichhaari-ge, fast lederartige Blätter. Nur die frischen dürfen genommenwerden.
kllantsgo lnajor l.inn. Großer oder breiter Wegerich.
Abbild. Hapne Arzn. Gew. Bd. V. Taf. IZ.
rexusl. LI. IV. Orll. 1. Detrsnäris lVlonoxzmis.
Orll. n-ilursl. ?l»ntsginese.
Diese überall bekannte Pflanze hat einen zusammenziehenden bitter-lichen scharfen Geschmack. Die Schärfe rührt von einem flüchtigenStoffe her, daher auch das getrocknete Kraut, seines vorzüglich wirksa-men Bestandtheils beraubt, beinahe ganz unwirksam ist. Es kann da-her nur im frischen Zustande Anwendung finden; sonst bereitete manauch ein destillirtes Wasser von dem frischen Kraute, welches aber, sogut wie das Kraut selbst, fast ganz außer Gebrauch gekommen ist.
Blei.
Das Blei ist eins der den Menschen am längsten bekannten Metalle,schon in den Büchern Mosss geschieht desselben Erwähnung.
Das Blei kommt sehr selten gediegen vor, häufig aber als Schweft - .blei, im Bleiglanz und in einigen complicirten Schwefelmetallen, als Chlor-