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Inhalt.
Ausdehnung und zeitlicher Beschränkung erscheinen. Tod.Krankheit. Die Natur hat keine Beziehung zur moralischenIdee. Grund ihrer Mannigfaltigkeit . . . S. los —tos.
-i. .Hauptstück. Das allgemeine Leben in der Natujr. Inder Natur ist nichts absolut todt; ste ist belebt und beseelt inverschiedenen Gradationen.S. ito—tit.
5 . Hauptstück. Bewegung/ Zeit; Dimensionen/ Raum:Proportionen/Entwicklung. Warum in der organischenNatur der Erde Stabilität eingetreten sei. . S. tll—ttä.
«. Hauptstück. Von den Stoffen und den homogenenNaturformen oder Krystallen. Die materiellen Atomesind die niederste Kategorie der Kraftwesen: die Stoffseelen.Sind sie hinreichend zahlreich/ so treten sie mit unsern Sin-nen/ die selbst nur Kräfte sind/ in Wechselwirkung und er-scheinen uns als Materie. Die elementaren Kraftwescnsind chemisch differenzier / Träger der kosmischen Kräfte/bilden die Mineralien und Krystalle. . . . S. 114 —116.
7 . Hauptstück. Von den synthctischenNaturformen oder
Organismen. Die organisirendcn Seelen sind an und fürsich nicht sinnlich wahrnehmbar/ vermögen aber/ aus denStoffseelen sich Leiber zu gestalten und hicdurch räumlich undzeitlich zu erscheinen. Begriff eines Organismus. Auch dieWeltkörper sind Organismen. Wir nennen sie primäre/die auf ihnen erscheinenden Pflanze»/ Thiere/ vernünftigenWesen sekundäre Organismen.S. 116—11g.
8. Hauptstück. Von den primären Organismen oder Welt-
körpern. Sie sind in mathematischer Nothwendigkeit be-fangen/ äußern die kosmischen Kräfte (Licht/ Wärm«/ Elek-trizität/ Magnetismus)/ verbinden die elementaren Stoffe zuden Mineralien. Ihre Entstehung. Die Hiebei wirkendenidealen Anziehungspunkte/ welche später die versammelteMaterie aus eigenthümliche Weise ausbilden/ sind die Seelender Weltkörper. ... . S. iis—121.
s. Hauptstück. Von den sekundären Organismen. Sieunterscheiden sich von den primären hauptsächlich durch Fort-pflanzung und Geschlecht. 3 Reiche derselben. Organismender Plastizität oder Pflanze«/ Org. der Sensibilität oderThiere/ Org. der Intelligenz oder Menschen. — Man darfdie unbestimmte Lebenskraft nicht an die Stelle der speziellwirkenden Seele setzen.. . . . S. 121 — 12z.
10. Hauptstück. Zusammengcsetztheit der höher» sekun-
dären Organismen. Jedes folgende Reich nimmt dieHauptvermögcn der frühern in sich auf. Während die Pflan-zen nur Plastizität besitze»/ ist den Thieren Plastizität undSensibilität/ den Menschen Plastizität/ Sensibilität und In-telligenz eigen. Im Menschen stnd gleichsam eine vegetative/animale und vernünftige Seele zur organischen Einheit ver-schmolzen . ..S- 125 —126.
11. Hauptstück. Steigerung der Freiheit im Universum.
/ Objektivität und Subjektivität. Die ganze Natur