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I. Band.
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171
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Von den allgemeinen oder kosmischen Kräften. 171

Erde und Metall, wie es in jener Zeit war, als Festes,Mistiges und Luftiges sich noch nicht geschieden hatten. Soberuht auf den Verhältnissen der Körper zur Wärme, undauf der jedesmal auf einem Weltkörper herrschenden Tempera-tur Form und Sein alles Dessen, was in, auf und überihm ist. — Die Wärme führt zugleich aus der Erstarrungund egoistischen Beschränkung Alles in die Allgemeinheit derForm zurück.

Bei Licht und Wärme haben wir in sich einige Kräftevor uns, bei der Elektrizität und dem Magnetismus tretenGegensätze in ihnen selbst auf, bei ersterer als positive undnegative Elektrizität, bei letzterem als Nord- und Südmagne-tismus. Diese beiden sind daher die polarischen Kräfte.

Die Elektrizität stimmt darin mit der Wärme übercin,daß sie sich mit größter Schnelligkeit und gleichmäßig verbrei-tet, und in allen Körpern, Leitern und Nichtleitern angehäuftwerden kann. Auch ihr sind repulsive Aeußerungen wesentlich,wie der Wärme, finden aber nicht mehr gleichförmig durchdie ganze Masse der Körper statt, sondern so, daß gleichnamigelektrisirte Körper sich abstoßen, ungleichnamig elektrisirtesich anziehen. Beide Elektrizitäten haben die größte Anziehunggegeneinander, suchen sich stets zu vereinen, und zur ruhendenElektrizität zu werden, welche nach der elektrochemischenTheorie nichts anderes, als Licht und Wärme ist. Während dieWärme die Atome selbst auseinander treibt, haftet die Elek-trizität vorzüglich an der Oberfläche der Körper, und wirdals Kontaktelektrizität schon durch die ungleiche Beschaffen-heit der Oberflächen sich berührender Körper aufgeregt. DieElektrizität scheint für die Weltkörper das zu sein, was fürdie sekundären Organismen die Nervenkraft ist; beide gleichensich in den Hauptzügen, und die Aktionen der Zitterfische undanderer elektrischer Thiere bilden wohl das Verbindungsgliedzwischen beiden.

Während die Elektrizität vorzugsweise dem Luftkreise eigenist, in welchem sie durch das Licht stets neu aufgeregt wird,tritt der Magnetismus am festen Erdkörper hervor, undgeht von diesem aus in mancherlei Substanzen über. Früher