Die primären Organismen des Weltraums rc.
Messern hinsehe«/ wo die Sonnen in dichter» Reihen hintereinanderstehe»/ als Sterngürtcl/ während wir nach dem viel kleinernDurchmesser der Dicke/ die Sterne einzeln und zerstreut zu beidenSeiten der Milchstraße stehen sehen. Die Pole dieser Linse inletzterer Richtung sind in den sternlecren Gegenden beim Haupt-haar der Berenice und Bildhauerwerkstätte. Unser Sonnensystemmuß sich nicht weit vom Mittelpunkt dieser ungeheuern Linse befin-den/ weil wir die Milchstraße fast als größten Kreis am Himmelsehen. Wahrscheinlich find die Sterne erster Größe doch jene / welcheuns noch am nächsten stehen. Wären wir um einen Durchmesserder Milchstraße von ihr entfernt/ so müßte sie uns als eine Scheibevon so« im Durchmesser erscheinen; in der Entfernung von tvvihrer Durchmesser nur noch so/ groß; kleiner/ als der ebenfallslinsenförmige Nebelfleck in der Andromeda. In einer solchen Ent-fernung würden wir die Milchstraße auch durch die besten Fernröhrenur als unauflösbaren Nebelfleck sehen. Nun beobachtet manaber an sehr verschiedenen Gegenden des Himmels solche Ne-bel/ von denen Herschel einige noch in Sterne aufzulösen ver-mochte/ während andere seinen stärksten Teleskopen widerstanden.Er ist geneigt/ sie für Sonnensysteme/ unserer Milchstraße ähnlichzu halten/ und setzt die Entfernung der unauflösbaren auf min-destens tO/voo Sternweitcn/ woselbst unsere eigene Milchstraßenur noch eine Raumsckunde einnehmen würde. Herschel rcflektirtüber diese Verhältnisse folgendermaßen: Es giebt Gegenstände/welche steh in den stärksten Fernröhren nur so zeigen/ wie andereauflösliche Sternhaufen in schwächer» Fernröhren/ und diesesfind nun höchst wahrscheinlich wirkliche Sternhaufen/ aber zu ent-fernt/ um auch durch unsere stärksten Fcrnröhre noch aufgelöst zuwerden. Es finden fich ferner zahlreiche Gegenstände am Himmel/die in jeder Hinsicht wie ein verkleinertes Bild eines leicht auf-löslichen Nebels/ und wieder andere/ die wie ein verkleinertesBild jenes verkleinerten Bildes aussehen. Sternhaufen/ die imtvfüßigen Teleskope/ welches 28mal tiefer in den Raum ein-dringt als das bloße Auge/ genau so aussehen wie andere mitdem bloßen Auge/ wird man mit Recht 28mal so entfernt halten/als die letzter«. Auch kann man annehme«/ daß ein noch dembloßen Auge sichtbarer Sternhaufen im tvfüßigen Teleskop auchbei 28mal größerer Entfernung sichtbar sein würde. Da nunSternhaufen in tä-j Siriusfernen sich noch dem bloßen Auge zeige»/so mögen andere/ die im tvfüßigen Teleskop ebenso unbestimmterscheinen/ 4032 SiriuSfcrncn entlegen sein. In so großer Ferne/und vollends in jenen/ welche das 2vfüßigc und äofüßigc Teleskopnoch erreicht/ (4/voo bis tt/Ovv/ ja 35/OOv SiriuSwciten) müßensolche Sternhaufen unter einem äußerst kleinen Winkel/ zuletzt