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I. Band.
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Die primären Organismen des Weltraums :c. 203

bis zur zweiten Größe zunimmt/ und wieder 61 Stunden diesebcibehält; ein Stern im Löwen, der 85 Tage z»/ l4o Tage langabnimmt; ein anderer in der Jungfrau vvn 145,jg tägiger Pe-riode ; einer in der Wasscrschlange; zwei in der Schlange des Ophiu-chuS; einer in der Krone; der Doppclstern « Herkules;/S Leier;^ AntinouS; 6 Ccpheus rc. Alle haben rothes, nur Algolweißes Licht.

Von ganz neu entstandenen und wieder verschwunde-nen Sternen erwähnt PliniuS einen 125 v. Chr. erschienenen,welcher Veranlassung zu Hipparch's Sternvcrzeichniß gab; ein'anderer erschien 389 n. Chr. neben dem Sternbilde des Adlers,glich drei Wochen lang der Venus an Glanz, und verschwandgänzlich; auch s45 und 1264 sah man dergleichen; ferner 1572in der Caffiopea. Dieser wurde von Tycho beobachtet, übertrafJupiter und Venus an Glanz, nahm nach einem Jahre aümäligan Glanz ab, und verschwand 1574 spurlos. Sein Licht war an-fangs blendend weiß, wurde später gelblich, dann röthlich, end-lieh bleifarben. iso4 erschien ein neuer Stern im östlichen Fußdes Schlangenträgers, 1670 einer im Schwane. Mehrere in äl-tern Katalogen verzeichnete Sterne werden jetzt vermißt.

Die Lichtnebel außer der Milchstraße theilte W. Herschel in 8Klassen. Die erste enthielt 288 hellglänzende, nicht mehr inSterne auflösbare Nebel, die zweite 907 lichtschwache, diedritte S78 sehr matt schimmernde, gleichfalls un au flö S b areNebel.Alle diese stnd meistens unregelmässtg, und an verschiedenen Stellenungleich lichtstark. Die vierte Klasse umfaßt die planetarischenNebel, welche gleichförmig, überall gleich lichtstark stnd und diebeträchtliche Größe von 5 —10 und mehr Sekunden haben; fernerauch die Nebelsterne, eigentliche, hellleuchtende Fixsterne mitkreisrunden, nebligen, verwaschenen Atmosphären, und endlich dieSternncbcl, Fixsterne mit besonders gestalteten Pinsel- fächer-lockcn- wulstförmigen Nebeln. In der fünften Klasse stehen 52sehr große, oft über mehrere Quadratgrad ausgebreitete Nebel-stellen mit auskaufenden Zweigen oder Armen. Die Klassen «, 7,8 enthalten die Sterngruppen, reiche Sammlungen kleiner,dichtgedrängter Sterne, welche nach einem ganz andern Prinzipangeordnet sein müssen, als unsere Sonne und die benachbarten.In solchen Sternhaufen stehen nämlich oft viele tausend Sonnenin einem Raume beisammen, der noch keine Siriusweite im Durch-meßer hat, während unsere Sonne von den ihr wahrscheinlichnächsten schon eine Sirius- oder Sternwcite entfernt ist. Jene dersechsten Klasse stnd sehr stcrnreich; die Sterne der siebenten dichtgedrängt; die der achten unordentlich zerstreut: alle aber beur-kunden sich als zusammengehörende Systeme. W. Herschel gab ihre