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I. Band.
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206 Allgemeine Naturgeschichte. Ill, Buch.

Orte nur durch Abstände von bekannten Fixsternen an; sein Sohn/welcher in den kkilor. Tr->n»»ct. für 1833 ein neues Verzcichniß von23S6 Nebeln und Gruppen lieferte/ bestimmt ihre Orte durch die Rek-taszcnston und Deklination. — In neuester Zeit hat Dunlop zuParamatta in Neu-Südwales den südlichen Himmel beobachtet/und «29 Nebelflecke und Stcrngruppen in den kkilos.von 1828 l>. I- S. 114 — 146 verzeichnet und abgebildet/ sowie ganze Himmels-Regionen der südlichen Hemisphäre bildlichdargestellt. — Die meisten dieser/ starke Fernrohre köderndenGegenstände stnd in ganzen Lagern nebeneinander geschichtet/ undbilden eine Art Zone/ die als größter Kreis über den ganzenHimmel zieht/ die Milchstraße unter rechten Winkeln schnei-det/ und nahe durch die beiden Nachtgleichenpunkte geht. Ammeisten gedrängt stnd ste in den Sternbildern der Jungfrau/ derBercnice und des großen Bären. Gewöhnlich ist die äußersteGränze solcher Nebellager scharf abgeschnitten/ und daselbst derHimmel sehr rein. — Auflösbare Sterngruppen stnd: die Pleja-den/ deren einzelne Sterne zum Theil schon das freie Auge er-kennt; eine dem freien Auge als Lichtwolke sichtbare Gruppeim Wehrgehänge des PerseuS; 'die Krippe im Sternbilde des Kreb-ses'/ und das Haupthaar der Bercnice. — Die sehr zahlreichenteleskopischen Stcrngruppen stnd fast immer rund/ oft scharfbegrenzt/ und scheinen aus gleich großen Sternen zu bestehen/ inderen Mitte man jedoch zuweilen einen oder einige größere findet/die oft roth/ oder wahre Doppclstcrne stnd. Oft stnd (nach W. Her-schel) to—20/000 Sterne in einen nur «—8Minuten große»/ kugel-förmigen Raum zusammengödrängt und stehen gegen die Mitte zuimmer dichter/ wcßhalb diese Heller erscheint. Solche Gruppenbefinden steh in -4k — 13 K 4// ? ^ so» 5«/; -4k — 13 l> 34//l> -^,60° 46/; ^k — 13 Ii 58// ? — 60» 40/; -4K — 16 l>35/ k — 53» 12/; — — 21 >> 2«// k ^ 91» 34// welche letz-

tere einem Haufen Goldsand gleicht; -4k — 2 « 10// k — 33° 38/mit rothem / -4k — 5 >> 8// k — 50» 51/ mit orangem Stern inder Mitte; -4k — 8 l> «// k — 95» 1«/ mit einem Doppelstern/-4k — 21 l> 2// k — 39» 50/ mit mehrern dreifachen Sternen inder Mitte.

Die eigentlichen Lichtnebel mögen theils wirklich noch auseinzelnen Sternen bestehen/ welche wegen geringer Größe/ oderzu weiter Entfernung nicht mehr einzeln sichtbar find/ — großen-theils dürften ste aber wirklich nur gestaltlose Lichtmaßen vonganz außerordentlicher Ausdehnung sein. (Hcrschcl glaubte früher/daß sich alle Lichtnebcl bei hinreichend geschärftem Blicke alsSternhaufen darstellen müßten; kam aber später von dieser Mei-nung zurück/ und hielt dafür/ daß es außer den aus Sternen beste-