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I. Band.
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23-4 Allgemeine Naturgeschichte, m. Buch.

schon 1822/ 1825/ 1828/ 1832/ 1835 gesehen worden/ und wird1838 gegen den 20. Dez. wieder durch seine Sonnennähe gehen.Wartmann in Genf beobachtete am 28. Novemb. 1828/ daß derEnke'sche Komet ganz nahe vor einem Fixstern 8tcr Größe (einemNachbar des 36ten Sterns der xxi. Stunde von Piazzis Katalog)stand/ denselben hierauf bedeckte und so verfinsterte/ daß er durchdie Nebelmaterie nicht beobachtet werden konnte. (GruithuiscnSAnalekt. Ltes Hft. S. 38). — Biela entdeckte den nach ihm ge.nannten Kometen den 28. Febr. 1826 und berechnete seine Um-laufszeit zu 6 Jahren/ 270 Tagen. Seine halbe große Axe beträgt3/g/ seine halbe kleine 2/4/ die Exzentrizität seiner Bahn 2/^/also seine größte Entfernung von der Sonne 6^/ seine kleinste0/gj Halbmesser der Erdbahn. Die Neigung seiner Bahn gegendie Ekliptik ist — 13°/ die Länge seines aufsteigenden Knotens —2äs°/ die seines PerihcliumS — 108«. Er wurde schon 1772 und1805 beobachtet/ dann im Jahre 1832. Er gleicht einem runde»/matt leuchtenden Nebel/ dessen Durchmesser Schröter auf säso d.Meilen berechnete/ mit feinem mittlern Lichtpunkte von kaum 20Meilen Durchmesser und hat keinen Schweif. Ende Oktober 1838wird er abermals durch sein Perihelium gehen. Da der absteigendeKnoten der Bahn des Biela'schen K. / welcher in die Länge von6g° fällt/ der Erdbahn sehr nahe liegt/ so kann dieser K. einmalder Erde sehr nahe kommen / wenn er zur selben Zeit durch seinenabsteigenden Knoten geht/ in welcher die Erde in der diesem Kno-ten nahen Gegend ihrer Bahn fich befindet. Er kann auch mög-licher Weise einmal mit Enke's K. zusammentreffen/ da die Bahnenbeider sich in einem Punkte schneiden. Biela's K. war 1826 derErdbahn auf etwa loo/voo M./ den 2g. Okt. 1832 sogar auf 2>/zErddurchmesser nahe gekommen. Ein Zusammentreffen desselbenmit der Erde selbst wäre erst dann denkbar/ wenn er in den letztenDezembertagcn durch seine Sonnennähe geht/ was 1933 und 211zgeschehen kann/ wenn nicht bis dahin die Störungen/ welche ererleiden muß/ die ganze Berechnung verändern. Sollte indeßauch eine Begegnung erfolgen / so wäre bei der geringen Massedieses und überhaupt der allermeisten Kometen eine Veränderungder Erdaxe- und in ihrem Gefolge große Fluthcn u. s. w. kaum/oder durchaus nicht denkbar. Die Gefahr hingegen/ die für Men-schen und Thiere aus einer fremdartigen Einwirkung auf dieAtmosphäre und Jnfizirung derselben mit lebensfeindlichen Poten-zen hervorgehen kann/ scheint eher begründet und möchte sich kaumwcgdisputiren lassen. Ohne Zweifel ist die Erde schon öfter durchKometenschweife gegangen/ die sich zum Theil auf viele MillionenMeilen ausdehnen/ und höchst wahrscheinlich entstehen manchegroße Weltepidemien durch kosmische Einwirkungen dieser Art/ die