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I. Band.
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308
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303 Allgemeine Naturgeschichte. m. Buch.

Metallische/Magnetische/ auf den obern das Luftige/ Veränderliche/Elektrische vorherrscht. Die Atmosphäre z. B. des Saturns istsehr dicht/ was seine Monde andeuten. Wenn sie hinter ihntreten/ scheinen sie von der Erde aus gesehen/ 15 —20 Minutenam Rande des Hauptplaneten zu hängen. Kastner hält es fürwahrscheinlich/ daß leichte Metalloide zu den vorwaltenden Bestand«theilen der Materie des Saturn gehören. Ein fast isjährigerPolartag und eine eben so lange Polarnacht Saturns müsse frei-lich außerordentliche Wärmeextreme und Störungen des atmo-sphärischen Gleichgewichts hervorbringen/-indeß würden letzteredurch seine beträchtliche Umschwungsgewalt mehr oder wenigergeregelt/ und erstere weniger fühlbar durch die Dichtigkeit seinerAtmosphäre/ welche den Polargegenden durch StrahlenbrechungSonnenlicht zuführt/ und daher einen großen Theil der langenPolarnacht in Dämmerung verwandelt. Außerdem werde seinesehr dichte Atmosphäre nothwendig geringe Wärmekapazität haben/und daher viel freie Luftwärme vorhanden sein. Diese und andereVerhältnisse machten es wahrscheinlich/ daß wenigstens in denAequatorialgegenden des Saturns manche unserer Polarorganis-mcn bestehen könnten u. s. w. — Die sinnreichen KonjekturenKastner'S und Gruithuisen's regen wenigstens zum Nachdenken a»/und sind daher beachtenswerth/ —nicht so die mannigfachen/ stetsneu wiederholten Träume und Schwärmereien über diesen Gegen«stand/ und eben so wenig jene" trügerischen Produkte/ welche aufLeichtgläubigkeit und Unwissenheit der Menge berechnet sind / wiez. B. die Darstellung der vorgeblichen Entdeckungen im Mondeund den übrigen Planeten 1836/ wobei John Herschels Name miß-braucht wurde.