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I. Band.
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Physische u. plastische Verhältnisse d. Erdoberfläche.

d. Erde. 2te Aufl. Berl. 1829. 8. m. K. — Artikel „Erde" inGchlers phys. Wörtcrb. neue Bcarb. Bd. 3. S. 944 ff. —Munckc, Handb. d. mathem. u. phys. Geogr. rc. m. 2 T.Heidclb. 1830. — Lehrb, d. mathem. und phys. Geographie/von E. Schmidt. Götting. 1829—30. m. K. — Europa/ einNaturgemälde von Schouw. Kiel 1833. — Sven Ägrens phys.Erdebeschr. Berl. 1832. — Lehrb. d. allgem. Geogr. von K. v.Räumer. 2te Aufl. Lpzg. 183S. — Ritter/ die Erdkunde/ imVerhältniß zur Natur u. z. Gesch. des Menschen/ od. allgem.vergl. Geogr. 1—4 Bd. Berl. seit 1822. —Handb. d. vergleich.Erdebeschr./ von Fr. v. Rougemont/ übers. von Ch. F. Hu»gendubcl. Bern rc. 1835. In allen genannten Werken wirdmehr oder minder auch die Naturgesetz, des Meeres behandelt)über dieses isi auch zu vergleichen: Ue- von-, äes m-rscr

Kruscnsiern/ Beiträge zur Hydrographie der größern Oceane rc.Lpzg. 1819. 4. m. K. —

Aus dem Meere ragen, gleichsam als Denkmale eines uraltenKampfes der Unterwelt gegen die Oberwelt, der Kräfte des Erd-innern gegen jene des Meeres und der Atmosphäre, die höchstenTheile der Erdfeste, des dritten Organs des Erdganzen, —hervor.Man kann annehmen, daß nach der Tiefe zu immer dichtere Schich-ten folgen, die Erde daher aus — jedoch nicht regelmäßigen —konzentrischen Kugelschaalen gebildet sei. Aus was für Substan-zen das Erdinnere bestehe, ist natürlich unbekannt; wahrscheinlichwird aber der großen Dichtigkeit derselben durch die mit der Tiefein gewaltigem Verhältnisse zunehmende Temperatur, hiemitdurch Erpanstonskraft entgegengewirkt: L. Euler, Tob. Mayerund Andere (unter den Neuern wieder Breislack) glaubten, daßder Erdkern aus Magneteisenstein bestehe, während Marschallv. Biederstem und v. Zach die Erde überhaupt für ein Kon-glomerat von Meteorsteinen hielten, der sonderbaren MeinungFranklins nicht zu gedenken, der das Erdinnere aus Luft be-stehen ließ, welche freilich ebenfalls auf einen unglaublichenGrad komprimirt werden kann, aber dann schwerlich mehr Luftist. Der Druck, welchen die obern Schichten auf die untern aus-üben, muß in der That in einem solchen Verhältnisse zunehmen,daß keine uns bekannte Substanz, wenn sie durch Wärme odereine andere Repulsivkraft erpandirt wird, ihm wiederstehen