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Allgemeine Naturgeschichte. V. Buch.
24 symmetrische Trapczoidflächen mit zweierlei Seiten und dreierleiWinkeln/ 24 längern und 24 kürzern Kanten/ 26 Ecken von dreierleiBeschaffenheit. Man kennt 2 Arten von Jkositctraedern; die eineLeucitoeder/ besonders beim Leucit vorkommend/ die andere häu-sigcre Leucitoid genannt. 5) Die TriakiSoktaedcr/ Dreimalacht-flächner; je « Flächen um die 8 Hexaedereckcn gruppirt/ geben denbeiden bis jetzt bekannten Formen im Allgemeinen das Ansehen einesOktaeders/ auf dessen Flächen sseitige Pyramiden aufgesetzt sind.24 gleichschenklig «eckige Flächen/ t 2 längere und schärfere/ 24 kür-zere und stumpfere Kanten/ « 8flächige/ symmetrische/ 8 «flächige/reguläre Ecken. K) Die Tetrakishexaeder/ ViermalsechSflächner;durch die Art/ wie je 4 Flächen um die 6 Oktaedcrccken gruppirtsind/ erhalten die 4 hieher gehörigen Formen das Ansehen vonHexaedern/ auf deren Flächen 4seitige Pyramiden aufgesetzt sind.24 gleichschenklig dreieckige Flächen/ 12 längere/ 24 kürzere Kanten/8 «flächige symmetrische und 8 «flächige reguläre Ecken. 7) Die Hexa-kisoktaeder/ Sechsmalachtflächner; 6 Flächen sind um die 8 Ok-tacdcrcckcn gruppirt; sie haben 48 ungleichseitig 3eckige Flächen/ 24Kanten/ von denen je zwei mit den Oktaederkanten zusammenfallen/24/ von denen je 2 mit den Hexaederkanten gleich liegen/ und 24Kante»/ welche die Oktaeder- und Hexacderkanten verbinden/ s«flächige/ symmetrische Ecken/ 8 «flächige/ symmetrische Ecken undt2 4flächige/ symmetrische Ecken. — R-Hemiedrische Formen:t) Das Hemioktaeder/ Halbachtflächner/ Tetraeder; 4 gleichseitig«eckige Flächen/ « gleiche Kante»/ 4 gleiche/ sflächige Ecken. Pa-rallele Flächen sind beim Hemioktaeder nicht vorhanden; die Flächensind in den Kanten um 70° 32 c geneigt. Man kennt mehrere Kombina-tionen. 2 ) Die Hemii kositetraeder/ Halbvierundzwanzigflächner;12 gleichschenklig dreieckige Flächen/ « längere und schärfere/ 12stumpfere und kürzere Kanten/ 4 4flächige symmetrische und 4 3flä-chige glcichkantige Ecken. Die hieher gehörigen Formen sind ausden Zkositetraedcrn durch Verschwinden der abwechselnden/ um die3kantigen Ecken liegenden/ «flächigen Flächengruppen entstanden. 3)Die H emitriakiso k taeder/ Halbdrcimalachtflächncr; 12 symme.trisch trapezoidischc Flächen/ 12 schärfere und längere/ 12 stumpfereund kürzere Kanten/ « 4flächige symmetrische und 8 «flächige reguläreEcken; letztere wieder von zweierlei Art. Entsteht aus den TriakiS«oktaedern. 4) Die H ein ihexakiS Oktaeder / Halbsechsmalachtflächncr;24 ungleichseitig 3eckige Flächen/ 12 schärfere/ 12 stumpfere undlängere/ 12 stumpfere und kürzere Kanten/ 8 «flächige symmetrischeEcken v. zweierlei Art/ u. « 4flächige symmetrische Ecken, s) Die H e-mite trakishexcied er/ HalbviermalscchSflächner/ aus den TetrakiS«Hexaedern entstanden/ haben 12 symmetrisch «eckige Flächen/ 3v Kan-ten von zweierlei Art/ 12 «flächige irreguläre und 8 «flächige reguläre