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II. Band.
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Elcmemartheile/ Struktur u. morphol. Verhältnisse d. Mineral. 20

der geraden Endfläche und den Prismen des 3. und laxigen Systemskombinirt vor. 2 ) Die Hem ididodeka cdcr oder Skalenoedcr/Halbzwcimalzwölfflächner; t2 ungleichseitig «eckige Flächen/s kür-zere und schärfere/ 6 längere und stumpfere Endkanten/ und « Sci-tenkante»/ 2 «flächige und symmetrische Endccken und e 4flächigc undunregelmäßige Scitencckcn. Die Skalenoedcr entstehen aus denDioktacdcrn/ wenn die an den abwechselnden zweiten Endkanten lie-genden Flächcnpaare sich ausdehne»/ und kommen unter sich/ mitRhombocdern und mit jenen Formen kombinirt vor/ mit welchenauch die Rhomboedcr Kombinationen bilden.

iv. Ein- und einaxiges Krystallsystem. 3 unter einanderrechtwinklige/ sämmtlich ungleichartige Axen. (Bei der Gleichheitder Axen wählt man die zur Hauptaxe/ welche durch da§ Vor-herrschen der Flächen und das Aufgcwachsensein ausgezeichnet ist; dieeine Ncbenaxc wird dem Beobachter zugekehrt und heißt erste/ dieihr parallele/ von ihm abgewendete/ zweite Ncbcnaxe.)

Homoedrische Formen. Je nachdem die Flächen gegenalle 3 Axen oder nur gegen 2 geneigt und der dritten parallel sind/oder nur gegen eine geneigt und den beiden andern parallel sind/unterscheidet man dreierlei Arten/ von welchen nur die beiden erstenden Raum vollständig erfüllen. ->) Die Formen mit gegen alle 3Axen geneigten Flächen stnd nur die Rhombenoktaeder/ vonwelchen man mehrere Arten kennt. Sie haben 8 ungleichseitig 3eckigeFlächen/ 8 Endkanten/ je 4 von einerlei Art/ 2 Endccken/ 4 Seiten -ecke»/ je 2 von einerlei Art. l>) Formen/ mit gegen 2 Axen geneigtenund der dritten Parallelen Flächen. (Geschobene äseitige Prismen.)t) Vertikale äseitigc Prismen/ mit der Hauptaxe paral-lclen Flächen. Sie variire»/ indem bei den einen die/ bei denandern jene Seitenkanten die stumpfern oder schärfer» sind. Kommenauch mit den Rhombenoktaedcrn kombinirt vor. 2 ) HorizontalePrismen/ mit der zweiten Ncbcnaxe parallelen Flächen.Stehen in genauer Beziehung zu den Rhombenoktaedern/ mit welchensie kombinirt vorkommen. 3) Horizontale Prismen/ msst ircrersten Nebenaxe parallelen Flächen. Stehen ebenfalls ingenauer Beziehung zu den Rhombenoktaedcrn - mit denen sie gleicheHaupt- und zweite Nebenaxen haben. Vertikale und, horizontalePrismen findet man auch häufig zusammen ohne Rhombenoktaeder/wobei bald die einen/ bald die andern vorherrschen, c) Forme»/ mitgegen eine Axe geneigten und den zwei andern parallelen Flächen.Hicher gehören 1) Flächen/ welche die erste Nebenaxe rechtwinkligschneiden/ die ersten Seitenflächen. 2 ) Flächen/ welche diezweite Nebenaxe rechtwinklig schneiden; die zw eisten bSeiteist-flächen. 3) Flächen, welche die Hauptaxe rechtwinklig schneiden;die geraden Endflächen. Alle diese Flächen kommen häufig mit