pixerscese, L^cadc«^ llouikcrir «lc.
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in Chili gefunden, wo er parasitisch auf den kleinern Zweigen einer^<losmi» wächst, 8MN. <1. »c. n»t. 2 . 5Sr. II. Ueber die höchst merkw-stark wachshaltigen valanopiior» und verwandte Pflanzen s. Jung»huhn's, NecS v. Esenbeck's und Göppert'S Adh. in IXov. /4re.
Lc. I.. L. XVI». 8uxxl. i.
S- 3Sg. ki pe r »ce »e. dli^lecl in Lnn. ü. 5c, nst, 2. 5 Sr,XIV, XV. Id, L^slema ki^erscearum. kioterod. 1844.
S- 400. 6^csdcse, Lehman» in L>»>. 6. 5c. r>Lt. 2 . 5er. III.l> e Vric5e, ibid. X» Xliguel ibid. XIV, D'ers. ddollogr. d^cad.Traject. Lll ltben, 1842.
II>I<I. Loniker»e. Antoine, die Cvnif. re Wien, seit 184s.Ooe^pert, do cvnil. 5truct. an-rtom. c. tab. II. Vrati8l. 1842. Mohl
Über die männl. Blüthen d. Coniferen (Jnaug. Diss. v. Zeile.)Tüb. 1837. Rob. Brown üb. d. Mehrheit d Embryonen in denSamen der Coniferen und deren Entwicklung in Lno. d. 5 c. n»t.2 . 5vr. XX. Ueber die Embryogenie mehrerer Nadelhölzer s. Wir-bel u, Spach in Lnn. d. sc. »st. 2 . 5c'r. XX. Ueber duiliperu5f. 8^>scb in Lna. d. 5c. nat. 2. 56r. XVI. Oe Pinubu5 laurico-cau-.c»5. s. 8levcn in L,,n. d. sc, n»t. 2. 5<Ir, XI. X dc5crip>io» ok ibe<Ienn5 kinu5, illu5tr. ^vitk 1>j». cic. I?ol. k.ond. 1803. Ueber den Ei-benbaum f. 8chütr dc 1°. hscc. eju5gu« vencoo. Ui55. illÄUA. Vrstis-lav. 1840.
S. 401. 6»5U Lrinesc. Am Schluß füge bei: Zu denselbenZwecken dient nach Benett noch eine andere Spezies von e»5„»-rin». Casuarinenhaine benützen die Eingeborncn der Südfeeinselnzu Begräbnißplätzen.
S. 402. Lmcntscese, 8crin^c, 055»i d'une monogr. d. 5sule5de In 8ni55«. 1815. Ueber ?opnlus s. 8p»ch in Lnn. d. 5c. nst.2. sc'r. XV, über UImii5 »>id. XV. XVI, über Lcltis und Holding ibid,übör l>I->tsnu5 iliid. XV. Michaux, die Eichen der verein. St. v.Nordamcr. u Canada. 28'Taf. Wien t842. Die süßen, auch vomMenschen genossenen Eicheln in Portugal kommen von tz llex, vonwelchem nach Brotero t^. rntundiloliu5 und 1) bällota I4c5kontsine5Varietäten sind. Nach Spenner zieht man in Circassien aus demSaft des Wallnußbaumes Zucker. Fror. N. Notiz. Nr. 56. — InSüdfrankreich pflanzt man jetzt auch hie und da den Pacanier, äuglanevlivscformi5, einen schönen, hohen Baum aus Louisiana, Nuß vonsehr gutem Geschmack, kleiner, länglicher als die gewöhnliche.
S. 4o4. vrlicc»-. Der Satz vom Kuhbaum ist also zu ver-bessern : Kuhbaum, Lrosimum 6i>I»ctodcndron Don,, 6sIi>ctodeodroa utileLuntK^ ein riesiger Baum im Hochlande Venczuela'S rc.; seinMilchsaft ist der Kuhmilch sehr ähnlich und ein in Südamerika sehrgewöhnlicher Trank (Galaktin). Fror. N. N. Nr. 88. — Der un-geheure Federharzbaum von Affam (auch merkwürdig durch seine