Entwicklung der Myriapoden, Krebse. 2NT
Der Körper wird geringelt, flacher; es setzt sich die Schwanzschweibeab, u- unter der Haut erscheinen die Schleimdrüsen, das Blut be.ginnt zu strömen, es zeigen sich die Augenpunkte; das Thier ist seid«,stand. — Man sieht, wie sehr die Enkwickl- von der des Blutegelsabweicht.—Ueber die merkw. Gestaltänder-, welche eine Meerannelidebis zum vollkomm. Zustand durchläuft, s. Lov«n in Xn». ll. «c. n»r.2- XVIII. Die Eier der äulu, werden nach Newport in kleineErdhöhlen gelegt, welche das Weibchen auSwühlt; nach 25 Tagenplatzt da« Ei mittelst eines Spalts auf der Rückenffäche; der auS-kriech. äul.is ist, wie schon Savi angab, ganz sußlos. Er bleibtnoch t7 Tage mittelst e. Nabelschnur mit dem rborio» und der Ei.schale in Verbind, und ist von e. Amnion umgeben; seine Befreiungvon der Schaale geschieht durch sein Heranwachsen- Die neuenSegmente entstehen stets in e. Keimhaut, dir sich vor dem vorletztenRinge befindet; dieser und der letzte bleiben da« ganze «eben lang.Die Bild. neuer Segmente und der ersten « Füße erfolgt noch imAmnion; innerhalb desselben ist d Embryo noch von e. «unic» propri»umgeb- Die neuen Ringe u. hierauf an diesen die Füße entstehenstets nach Häutungen. lonst., Lüial». »nä vulil. pk!l. dl->ß. äsn. 18I2.An den KrebSeiern scheint »ach Erdl der erste Schritt der Ent«wickl. die Entstehg. der 2«,«-» x°l>ucul>, zu sein. Er sagt I. c. >s:„Demnach bestünden aber auch im KrebSei die allerersten Vorgänged- Einwirkt, darin, daß <S licht wird in ihm, dann da« Feste(Dotlerzellen) vom Flüssigen (Dotlerflüssigkeit) sich scheidet u. daraufauS dem Fesien die einzeln. Gebilde des Leibes hervorkommen, vondenen zuerst das Lichtorgan, da« Auge deutlich als solches sich zuerkennen giebt; nach ihm erst erscheinen allmälig die übr- Organe."Die Farben der Krebseier sind nach Erdl, S- t», vorzugw. braun,roth, grün, blau; schmutzig dunkelbraun beim Flußkrebs, hellbraunbei e-nc-r bl-i-n-r, prachtvoll roth bei grün ob. blau bei Uo-
Nl»rur, hellgrün bei Lxxri», violett bei 6 smmsrn». Nsj, »guinLäoverzehrt sehr oft die an ihrem Schwänze befest- Eier. Daß dieseaber, nachdem sie durch den Magen gegangen sind, sich aufs neueam Schwänze befest. u dann erst sich entwick., wie die Fischer inLrtest erzählen, ist wohl Fabel- »pinilroa» trägt s. Eier in
e. Tasche; diese fehlt manchmal, währ. sie an and Weibchen großu. wohlgefüllt ist. Ein Fischer erklärte dieses so: Die Tasche ent-stehe erst zur Zeit, wo die Eier schon zum AuStreten kommen, u.nehme diese zur Enkwickl. auf. Nach dieser platz« sie, die Eier fallenheraus und sie selbst faule ab. Erdl Enkwickl. d. HummereieS, 12.Beim Wachsthum des k»I«moo virisbilir und Lr->aß<rll vulgsri« findetZunahme der Beine, von welchen denn AuSkriech. aus d. Ei nur 6vorbanden sind, und Schwanzflossen statt. Bedeutendere Gestalt,veränber. scheinen bei e»r<ü»u> statt zu finden. S- die Beob.
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