Band 
IV. oder Supplementband.
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396 Achtes Buch. Von d. Organismen d- Sensibilität.

freies Ende vom Wasser bespült wird und deren jede ein Ei mit «.ganz durchsicht. Embryo enthält, dessen Augen als zwei schwarzePunkte durchschimm. Die Form dieser Embr. weicht von der deralten Thiere sehr ab. Ihr Gesicht ist zur Kürperaxe nicht etwa senk.recht, sondern so nach unten gebogen, daß es beinahe parallel mirihr läuft. Die Knochen der röhrenf. Schnautze sind kaum erst inRudimenten vorhanden, und eben sie sind eS, welche später durchihre Entwicht, den Mund in die Stellung, wie sie bet den Alkensiatisindek, bringen. Zsol. Muskeln unterscheidet man nicht, sonderndie ganze Muskulatur bildet eine von einem Ende des Rumpfe» zumandern verlauf. Lage. Lomxi. renüu, <ic -»-»nc, eic. ivill,, >8ä2. Friesfand den Schwanz der Jungen von Inmliricikormi, von einer

Aoßcnähnlichcn Haut umgeben und erkannte bei ihnen auch sehr deutl.Bruüfloßen (beide Flößen fehlen bekannt!, den Alken ganz), welchein beständiger vibrir. Beweg, waren. ES findet also eine Art Me»tamorpbose statt; die jungen verlieren später ihre Flossen,

wie die Froschlarven. — Im Donec des befrucht. FroscheieS unter»schieden Pr°'voü und Ledert außer mehr. andern Elementen Kügelch.von o „2 —v,U M M. Durchm., die im Innern Körnchen mitMolekulardewcg., winzigere Kügelchen und einen durchschein. Kernenthalten. Sie nennen sie organoplaüische, und dieselben bildendie erste Grundlage des Blutes und aller Organe. Die Blutkörper«chen entstehen durch unmitkelb. Umbild. der organopl. Kügelch- DieHaargefäff« bilden sich stets in centrif. Richtung und unter Einflußdes allgemeinen Kreislaufs. Sie sind sekundäre, tertiäre u. s. w.Bögen, welche von e. Arkerienzweigchen zu c. kleinen Vene überge-hen. Nie sahen Pr u. L. in einem Wirbelthierembryo Gefäffe un-abhängig von der allgem Cirkulation sich bilden und etwa zuletzt mitselber sich verbinden. Sie nahmen auch Haargrfüsse wahr, zu win»zig für den Durchgang von Blurkörp. Lomxi. r°nü. isäl-

Der Befrucht, der Eier der Batrachier erfolgt cntw. während ihresAufenthalts in der Cloake oder ganz außer dem mütterlichen Körper.Die sehr gefrässigcn Kaulquappen nähren sich nach Dumcril undBibron von vegetabilischen Stoffen, zu deren Verklciner- ihnender Hornschnabcl dient, und die sie in ihren gewaltigen, den Leiban Länge oft 7mal übertreff. Darm einführen. Das Froschmünnchcnumarmt beim ZeugungSakt das W. mit solcher Heftigkeit, daß häufig,da jener oft 20 Tage hintereinander dauert, sein« Pfoten und Vor-derarme wund werden und dann läng. Zeit zur Vernarb, brauchen.Während dieser ganzen Zeit findet die allmäl. Ablös. und AuSlreib.der Eier statt. Beim BefruchtungSgeschäfl löst manchmal einMännchen das frühere, erschöpfte ab; doch sieht man bisweilen auchdasselbe M. sich mit r—3 W nacheinander begatt- — Die gelegtenEier absorbiren sehr rasch und viel Wasser und schwellen hiedurch so