Lckkno^ormals.
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bei den Seeigeln umstellten kleinen After; unter den 18 Sippen derAstcrien stnd nur 3 afterloS. Bei einig. Sippen ist der After cen-tral, bei den meisten subcentral. Alle Secsterne mit After habenauch die Magenhöhle von der Darmhöhle durch e. Cirkelfalte abge.sondert. Die cxzentr. od. subcentrale Lage d. Afteröffn. bei Asterienu. unter d. Seeigeln bei Lckinomcte» u. dlctzinus spricht nicht gegendie wohlbegrundete Ansicht der Kombination des bilateralen mir demradialen Typus bei diesen Thieren u. erklärt sich durch Störungder Symmetrie; auch bei l.«i>i>>^i>ro» u. ist der After seit-
lich. — Madreporcnplatte sowohl als After liegen bei den verschied.Abth. der Lchinodermen an verschied. Stellen ihres Radius, v. derBauchseite an bis in'r Rückenzcntrum. Auch die Mundöffn. findetsich nicht immer im Centrum bei mehr. soff. Crinoiden liegt sieseitw. zwischen 2 Armen. Die Gcschlechtsöffn. sind immer radial,nie central, dabei aber bald ventral, bald dorsal; letzteres bei denSeeigeln, ventral bei den Ophiuren, bei keniromüc». Ferner sindsie in jedem Jnterbrachialraum bald einfach, bald doppelt. — DieAstcridcn zerfallen in 2 Sektionen: /tsioria: u. Oxl>>u»i,l«!. Bei denAsterien sind die Arme Ausdehnungen der Scheibe selbst (nicht v.der Scheibe abgesetzt), und die Bauchseike der Arme hat e. mit wei-chen Fühlern besetzte tiefe Furche, welche vom Munde bis z- Spitzeder Arme verläuft. Ränder der Furche» u. einspring. Mundwinkelsind mit Papillcn besetzt. Grundlage d. allgem. Bedeck, besteht aus an-einander stoß. Platte», od. e. durch Haut verbünd. Balkcnnetz; dieseGrundlage ist entweder nackt ob- nochmal mit Kalktheilchen besetzt.Manche A. haben Borstforlsätze, !>»»>»». welche sich aus d. nacktenHaut erheben als Stiele, deren Gipfel Borsten trägt- Bedeck, derBauch. u. Ruckcnseite gehen entweder in einander über, od. sinddurch geschärften Rand oder eigene Nandplatte getrennt- DiePcdi-zcllarien stehen bald einzeln, bald in Haufen; vielen A. fehlen sie.Alle A. haben hingegen Hautporen, aus welchen die respirat. Tenta-kein vortreten; gewöhn!, findet sich bei frischen Geest, am Ende derArme ein Augenfleck. Der AfterporuS ist bald central, bald subcen-tral. — Bei den Ophiuriden ist die Scheibe von den Armen ab-gesetzt, sie haben keine Bauchfurchen, allen fehlt der After und diePedizellaricn. Sie zerfallen in Ophiuren u. Euryalen. Ersterehaben einfache, zum Gehen, nicht zum Greifen bestimmte Arme, andenen man meist Rücken-, Bauch- u. Seitenschilder unterscheidet.Die O,ucrreihen der Papillcn od. Stacheln stehen an d. Seiten derArme. Zwischen den Ursprüngen der Arme am Munde liegen sMundschilder, von denen manch,,,, eines mit einem Umbo (statt derMadreporcnplatte) versehen ist. Die Haut ist entweder an Scheibeu. Armen ganz nackt (Oxliiom^»», Oxbio-colex) oder mit hartenTheilen bedeckt: glatte Schuppen oder gr-nul», od. Stacheln an d.
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