ganisirten Wesen bestimmten, auch ihr äufse-res Verhalten gegeben wurde. Da nun aberdas Aeufsere grade dasjenige ist, was zuerstEindruck auf unsere Sinne macht und wel-ches wir mit ungleich geringerer Mühe er-schöpfend erforschen können, als das chemi-sche Verhalten der unorganisirten Naturkör-per, so mufs die erste Sorge des Systemati-kers seyn, die Beziehung auszumitteln, inwelcher das äufsere Verhalten zu dem in-neren stehet- in wie fern das erstere sichereSchlüsse auf das letztere gestattet.
Die erste Bemerkung die sich uns beyErforschung dieses Verhältnisses aufdringt,ist die:
Dafs die Bestimmtheit des änfsern Verhal-tens der unorganisirten Naturkörper imgraden Verhältnisse stehet mit der Be-stimmtheit des inneren ; oder m. a. W.dafs sich das äufsere Verhalten der un-organisirten Naturkörper um so schärferausgedrückt darstellt , je geringer dieAbänderungen sind, denen ihre Sub-stanz unterworfen ist.
Wir finden die unorganisirten Naturkör-per bei Untersuchung ihrer Substanz ent-weder