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von einiger Wichtigkeit ist, nicht unbeach-tet zu lassen, erstere, die im strengstenSinne einfachen unorganisirten Naturkörper,mit dem Beinamen der reinen; letztere hin-gegen , mit dem der unreinen belegen.
Bey den unorganisirten Naturkörpern, de-ren Substanz aus mehren Bestandtheilen zu-sammengesetzt ist, findet nun wiederum einHauptunterschied Statt. Die Bestandtheilesind nämlich entweder und zwar gemeinig-lich zu zwei, in einem bestimmten, keinenbedeutenden Abänderungen unterworfenenVerhältnisse mit einander verbunden; oderes variirt das quantitative Verhältnifs der-selben zwischen mehr und weniger weit undmehr und weniger scharf abgesteckten Grän-zen. Zu ersteren gehören die neutralenVerbindungen der natürlichen Salze; mancheMetalloxyde, in denen die metallische Grund-lage mit dem Sauerstoffe in einer konstan-ten Verbindung stehet; manche Verbindun-gen eines Metalles mit Schwefel. Zn denletzteren gehört ein grofser Theil der sog.Erden und Steine, der sog. Inflammabilienu. A. m.
Die in bestimmten Verhältnissen ge-mifchten unorganisirten Naturkörper enthal-ten
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