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Jede Formation ist durch einen Eigen-namen zu bezeichnen. Stellt sich eine Sub-stanz nur in einer Formation dar, so bedarfes auch nur eines Namens für die Substanzund für die Formation.
Die Glieder einer Formation zeigen inihren äufseren Merkmalen gar oft mannigfal-tige Verschiedenheiten, ohne dafs damit eineAbweichung in Hinsicht der Bestandtheileverbunden ist. Solche Verschiedenheitenkönnen nun wiederum zu Unterabtheilungender Formationen benutzt werden.
Die Summe derjenigen Glieder einer For-mation , welche sich durch gewisse äufsereMerkmale von andern Gliedern derselbenFormation unterscheiden, wollen wir mitdem Namen einer Abänderung bezeichnen,deren Charakter also durch die Summe jenerauszeichnenden äufseren Merkmale bestimmtWird.
Beispiel :
Das Rauschgelb zerfällt in zwei 'Abän-derungen , in blättriches und muschliches.
Der Charakter des ersteren ist: blättricheTextur und eine zitronengelbe Farbe, diesich in das Orangengelbe verläuft,
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