Öen übrigen Eigenschaften verbunden sind,eben so pflegen gewisse Aehnlichkeiten derverschiedenartigen Substanzen im chemischenVerhalten , mit Aehnlichkeiten in Hinsichtanderer Merkmale mehr und weniger ver-knüpft zu seyn. Um nun bei der Klassifi-zirung der unorganisirten Naturkörper derNatur getreu zu bleiben, mufs des Systema-tikers Bestreben seyn, sich bei der Bildungder Ordnungen und Klassen von solchen inden Bestandtheilen begründeten Aehnlichkei-ten leiten zu lassen, welche mit den mehr-sten Aehnlichkeiten im übrigen Verhaltenverbunden sind. Freilich wird ihm diefsnicht überall gelingen. Es werden hin undwieder einzelne Substanzen in Ordnungenund Klassen ganz isolirt zu stehen scheinen,wenn gleich im chemischen Verhalten be-gründete , ähnliche Eigenschaften zu ihrerVereinigung auffordern. Die Natur reihete —wie wir diefs ja auch bei den organisirtenGeschöpfen bemerken — nicht alle Wesehgleichmäfsig an einander. Indem sie Vielendas Gepräge der nahesten, schon in ihremAeufsern sich aussprechenden Verwandtschaftaufdrückte, liefs sie Andere einzeln, ohnenahe Verwandte stehen, und legte nur in ihr
Inne-