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rhomboedrischem Krj^tallkerne ; oderim Natron unauflöslich und dann nichtmit oktaedrischem oder regulär sechs-seitigem Krystallkerne. Die unschmelz-baren , amorphischen sind bei umsch-lichen! Bruch weich, höchstens im ge-ringen Grade halbhart ; bei erdigemsanft anzufühlen. Mit Schwefelsäurebehandelt, geben sie keinen, oder dochnur sehr theilweise Alaun. Vom Spi-nell werden sie geritzt.
1 . Unterordnung. Thon - Kiesel.
Verbindungen von Thon - und Kie-»selerde , in denen letztere vorwal-tend ist. Oft aufserdem mit Kalienoder Wasser, oder auch mit beidenzugleich vereinigt.
Für sich vor dem Löthrohre ent-weder schmelzbar oder unschmelz-bar. Die schwerschmelzigen oderunschmelzbaren entweder amorphischoder krystallinisch und dann nel-kenbraun oder weifs , im letztemFalle nicht mit geschoben - viersei-tig -prismatischer Kernkrystallisation.Vom Bergkrystall geritzt werdend.
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